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Satteldach im Klee

07.2017, morgen_04_2017

Einer jungen Familie setzten bogenfeld Architektur ein smartes, langes Haus aus Holz auf ein idyllisches Grundstück. Es ist so geplant, dass man es künftig auch teilen könnte.

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Beständiges Gesindehaus - Revitalisierung Meierhof, Trausdorf/AT

06.2017, DBZ 06_2017

Als ersten Schritt in der Revitalisierung des Meierhof in Trausdorf verwandelten AllesWirdGut (Architektur) und Mobimenti (Innendesign) das einstige Gesindehaus zu einem einmaligen Ort für Veranstaltungen und Feste. Der große Saal mit dem freigelegten Sandsteinmauerwerk unter dem alten Dachgespärre verströmt authentische Atmosphäre.

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"Eine Art Hausberg"

29.04.2017, morgen 03_2017

Beim Bahnhof von Deutsch-Wagram realisierte Immobilienentwickler Reinhard Pacejka mit dem Wiener
Architekturbüro PPAG ein unorthodoxes, vielseitiges Büro- und Geschäftshaus mit Strahlkraft und Mehrwert.


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Glückliche Metamorphose

04.2017, morgen_02_2017

In Mitterbach steht die älteste und einzige evangelische Toleranzkirche Niederösterreichs. Ihr Inneres wurde von den Architekten Beneder & Fischer vorbildlich sensibel erneuert.

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Skihütte am Arlberg

24.03.2017, Leben & Wohnen Vorarlberger Nachrichten

Zwischen zwei Liftstationen am Petersboden realisierte Architekt Bernardo Bader die Schihütte Wolf auf 2000 Meter Seehöhe. Das kleine, archetypische Haus mit dem flachen Satteldach aus Fichtenholz sitzt perfekt im Hang. Mit phänomenalen Panoramablicken, windgeschützten Sonnenterrassen, zwei gemütlichen Stuben und einer superben Bar ist es schon jetzt bei Schifahrern sehr beliebt.

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Steiner's Diary: Über Architektur seit 1959

27.02.2017, www.architektur-aktuell.at

Steiner’s Diary ist ein Buch mit einem beachtlichen Format und 399 Seiten, doch es hebt sich ganz leicht. Ebenso geht es einem mit dem Inhalt dieses Bandes, der von der Kunstuniversität Linz herausgegeben wurde: Analog zur biblischen Schöpfungsgeschichte wird hier in sieben Tagen „Über Architektur seit 1959“ reflektiert, parliert, philosophiert – auf eine leicht zugängliche, ansprechende Art und Weise. 

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Lagerbauten aus Beton, Firmenhalle KAMP, Theresienfeld, AT

02.2017, DBZ_02_2017

Für einen Steinmetzbetrieb entwickelten gerner°gernerplus  den Masterplan für ein geordnetes, formschönes, gewerbliches Wachstum. Skulpturale Lagerbauten aus Ortbeton an der Zufahrt und modular addierbare, flexibel nutzbare Hallen aus vorgefertigten Betonelementen bilden ein funktionierendes Ensemble und einen einmaligen Ort.

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Punktlandung

24.01.2017, Leben & Wohnen Vorarlberger Nachrichten

Das Grundstück in Göfis fällt sehr steil nach Süden ab und grenzt an einen Wald. Die Architekten Mitiska-Wäger reagierten darauf ganz besonders: Sie ließen einen langen Schenkel des Hauses mit dem Hang ansteigen, oben wickelt sich das familiäre Wohnen auf einer Ebene mit Terrassen an der besten Aussicht von der Morgen- zur Abendsonne. Außerdem besticht der schwarze Baukörper mit zurückhaltender Eleganz.

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Eine große Weingartenhütte

01.2017, morgen_01_17

Die Typologie Weingut und Architektur gehen immer wieder glückliche Symbiosen ein. Dem Winzer Christoph Edelbauer setzte Franz Sam ein kleines, feines Weingut in seine Riede. 



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Am Ende: Architektur

10.11.2016, die Furche

Die Amtszeit von Dietmar Steiner, dem Gründungsdirektor des Architekturzentrums Wien, geht zu Ende. Am elften November wird sein Buch „Steiner's Diary – über Architektur seit 1959“ präsentiert. Anlass für ein Gespräch.

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Der Sonne entgegen

11.2016, morgen_06_2016

Im Schatten eines hohen Wohnblocks adaptierte das Architekturbüro Treberspurg & Partner ein altes Gärtnerhaus aus der Jahrhundertwende zum Büro und baute zwei neue helle, lichtdurchflutete Kindergartengruppen an.

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Willkommen im Grätzl

07.11.2016, DBZ

Mit einem komplett neuen Konzept machte ein gemischtes Betreiberkonsortium aus Hotelexperten und Architekten in Wien Furore. „grätzlhotel“heißen die schicken Suiten mit Kitchenette im Erdgeschoß. Sie beleben verwaiste Sockelzonen auf sehr ortsbezogene Art und vermitteln Gästen ein authentisches Wien-Gefühl.



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Vielschichtiges Architektur-Kaleidoskop

03.11.2016, die Furche

Die Ausstellung „Am Ende: Architektur. Zeitreisen 1959 – 2019“ im Architekturzentrum Wien reflektiert die Architektur im Spiegel des Archivs von Gründungsdirektor Dietmar Steiner. Sie zeigt: Architektur ist längst nicht am Ende.

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Magischer Ort

10.2016, morgen_05_16

Mit wenigen, gezielten Eingriffen machten Sue Architekten das Haus der Großmutter des Bauherrn zum offenen, großzügigen Familiendomizil. Nun wurde auch der alte Holzschupfen umsichtig saniert und wachgeküßt.

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Am Ende: Architektur. Zeitreise 1959 - 2019

08.10.2016, www.architektur-aktuell.at

Im Architekturzentrum Wien wurde am 5. Oktober die Ausstellung „Am Ende: Architektur. Zeitreisen 1959 - 2019“ eröffnet. Die drei Kuratorinnen Karoline Mayer, Sonja Pisarik und Katharina Ritter plünderten dafür das umfangreiche Archiv von Dietmar Steiner, dem Gründungsdirektor des Architekturzentrum Wien, um gleichermaßen aus seiner Perspektive sechzig Jahre Architekturgeschehen Revue passieren zu lassen. 

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Aktiv-Haus am Hang

25.06.2016, Leben & Wohnen Vorarlberger Nachrichten

Die Lage am Hang des Sulzberges war delikat, das Raumprogramm beachtlich: Ein Haus für eine Familie mit drei Ferien-Appartements und vier Parkplätzen. Maximal ortsbildverträglich brachte Architekt Juri Troy alle Funktionen in einem schindelverkleideten Baukörper mit einer raffiniert verzogenen, sechseckigen Geometrie und flachem Satteldach unter. Mit viel Dämmung, Tageslicht und Photovoltaik-Paneelen schafft das Haus den Aktiv-Standard. 



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Architektur zum Notwendigen

09.06.2016, die Furche

„Reporting from the Front“: Kurator Alejandro Aravena schickt die 15. Architekturbiennale auf Sinnsuche. Höchste Zeit und sehr spannend.

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Tetris für ein Haus

14.05.2016, Vorarlberger Nachrichten - Leben & Wohnen

In St.Gallenkirch steht die Kirche noch im Dorf. Unweit davon realisierte die Alpenländische Heimstätte einen sozialen Wohnbau im Passivhausstandard. Dem Architekturbüro Dorner/Matt glückte es, jede der 20 Wohnungen im kompakten Würfel in zwei Himmelsrichtungen zu orientieren und die meisten noch per Luftraum mit Licht und Ausblick zu fluten. Mit seiner feinen Holzfassade macht sich der Würfel wirklich gut im Ort.

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Dachausbau Laudon/Lederergasse, Wien - Maximal Dachgefühl Triendl und Fessler Architekten

05.2016, architektur.aktuell 434, Mai 2016

Mit Verve, Konsequenz und Sensibilität setzten Triendl und Fessler Architekten einen filigranen, neuen Holzdachstuhl auf ein Wiener Eckhaus aus der Gründerzeit. Horizontale Blechbahnen als zarte Dachhaut, eingeschnittene Atrien und gläserne Gaupen bringen Licht, Luft, viel Raumhöhe und Dachgefühl in die Wohnungen.

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Landmark für die Kunst

12.05.2016, die Furche

Ein einzigartiges Bauwerk, das spektakulär über einen Hang ragt, überraschende Räume im Erdinneren und erstklassig präsentierte Kunst: das Museum Liaunig.

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Ein Fest für Martin

26.04.2016, www.architektur-aktuell.at

Der Ort war sehr bewusst gewählt: am 30. März präsentierte Martin Kohlbauer seine neue Werkmonografie im Festsaal der Volkshochschule Simmering, einem Neubau, der exemplarisch eine Speerspitze für die Volksbildung bricht.  Martin Kohlbauer hat ihn geplant, mit seinem Entwurf einen zweistufigen, EU-weiten Wettbewerb gewonnen und wieder einmal gezeigt, wofür er steht: Eine intelligente, großzügige, offene, demokratische, sinnliche und festliche Architektur, die auch städtebaulich Rücksicht nimmt, Kontexte mitdenkt und neue Orte definiert. Der öffentliche Raum, ein länglicher Platz mit kleinen Kiosken, der am vorgelagerten Festsaal vorbei den Weg zur Volkshochschule inszeniert, war an diesem Abend gut besucht. Viele prominente Ehrengäste – darunter Wohnbaustadtrat Michael Ludwig, Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou, der Herausgeber des Buches, Markus Kristan, architektur.aktuell-Chefredakteur Matthias Boeckl – Architektenkollegen, Mitarbeiter, Wegbegleiter, Freunde, Familienangehörige und Architekturinteressierte waren nach Simmering gekommen, um Kohlbauer ihre Referenz zu erweisen.

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Ein Kraftort

16.04.2016, Vorarlberger Nachrichten - Leben & Wohnen

Die Familie Troy lebt und arbeitet auf einem alten Bauernhof. Nach und nach wurde das Gehöft umsichtig an die Bedürfnisse und das Wachstum der Familie angepasst. Als vorläufig letzten Eingriff plante Architekt Juri Troy einen alten Stadel zum Büro und Showroom für seine Schwester Katja um.

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Einzigartig OBENauf

08.04.2016, morgen_04_2016

In Unternalb im Weinviertel betreibt die Caritas einen Bauernhof, auf dem Menschen mit Behinderung arbeiten und wohnen. 25 Studierende des design.build-Studio der TU Wien bauten nun dort den alten Pfarrhof zur Frühstückspension OBENauf um. Barrierefrei, mit tollen Räumen und Menschen mit Behinderung im Service.



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Völlig neue, fließende Raumfolgen

07.04.2016, die Furche

Zaha Hadid war eine Architektin der Superlative. Sie sprengte die Grenzen des Raumes wie keine andere. Am 31. März verstarb die große Kompromisslose.

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Zeitgenössische Architekturfotografie im ArchitekturZentrum Wien

10.03.2016, www.architektur-aktuell.at

Zwischen Architektur und Fotografie herrscht seit jeher eine innige Verbindung, besonders im musealen und publizistischen Kontext: Werden doch die meisten Bauten durch und über Fotografien gezeigt und vermittelt. Wobei die Fotografie viele Rollen ein nehmen kann. Sie kann rein dokumentarisch wirken, den Kontext einbeziehen, sich auf Details konzentrieren, fokussieren, ausklammern, beschönigen, weich zeichnen, aber auch kritisch und genau mit analytischem Blick urbane Phänomene auf- und wahrnehmen, an denen sich gesellschaftliche Umbrüche manifestieren.

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For ever Frank!

04.03.2016, www.architektur-aktuell.at

Der ehrwürdige Saal des Wiener Museums für Angewandte Kunst war voll: Otto Kapfinger hielt dort am Sonntag, den 28. Februar um 16 Uhr im Wiener Museum für Angewandte Kunst einen Vortrag und das Gros der Wiener Architekturszene kam, um ihm zu lauschen. Das Thema: Stadtbaukunst von unten – genauer: „Josef Frank und die Gruppe der ,Siedlerarchitekten‘ in den Monaten des Umbruchs von der Dominanz der Siedlerbewegung zum monumentalen Geschoßwohnbau in Wien 1923-24“. Otto Kapfinger holte dabei beglückend weit aus. Bereits Mitte der 1980er hatte er gemeinsam mit Johannes Spalt den Anteil Josef Franks an der Siedlerbewegung beforscht. Ihre Ursprünge gehen in die Zeit unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg zurück, als hungernde Arbeiter und Wiener einfach Land im Lainzer Tiergarten, der Simmeringer Haide oder der Donaustadt oder anderen peripheren Gegenden besetzten. „Ein Mensch kann kein Haus bauen, zehn Menschen schon“, bringt Otto Kapfinger diese für Wien sehr untypische „Bottom-up“-Bewegung auf den Punkt, die schließlich zur Gründung der Gemeinwirtschaftlichen Siedlungs- und Baustoffanstalt Gesiba führte.



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Gemeinsam - nicht einsam

01.2016, morgen_01_16

Der letzte Bauplatz des Regierungsviertels von St. Pölten wird von der Genossenschaft Alpenland als Vorzeigeprojekt genützt. Das neue dran: Senioren können selbstbestimmt leben – und trotzdem betreut werden.


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Alte Werte und neue Horizonte für das AZW

19.01.2016, www.architektur-aktuell.at

Am Montag, den 18. Jänner luden Dietmar Steiner, der scheidende Direktor des AZW, Dr. Hannes Swoboda, der Präsident des Vorstandes und Geschäftsführerin Karin Lux zur Jahrespressekonferenz. Die brennende Frage, wer Dietmar Steiner als Direktor oder Direktorin nachfolgen wird, blieb vorerst unbeantwortet. Wer den Zuschlag erhält, kann voraussichtlich im Februar bekannt gegeben werden. Die Bilanz von 2015 kann sich sehen lassen – besonders beeindruckend sind die Zuwächse des Archivs: Unter anderem gelang es dem AZW, den Nachlass von Roland Rainer zu erwerben. Auch das gesamte Fotoarchiv von Margherita Spiluttini – eine einmalige, umfassende fotografische Dokumentation von über 4.000 Bauten und Objekten im Entstehungszeitraum 1980 bis 2005. Auch das Programm für 2016 steht fest: es startet mit Kulturhauptstadt2024.at

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Stadt, Land, Fluss - Wohn und Pflegewohnheim Olympisches Dorf, Innsbruck, ARTEC Architekten

12.2015, architektur.aktuell 429, Dezember 2015

Höchst umsichtig setzten ARTEC das neue Wohn- und Pflegeheim im Olympischen Dorf bis über die Promenade am Inn. Unter dem hoch aufgeständerten Bettentrakt, der einen Steingarten umarmt, fließt der Park hindurch. Viel Aussicht, Bänke vorm Zimmer, Terrassen mit Hochbeeten, breite Gänge, die zu Gemeinschaftsräumen werden und mehr machen das Haus zum Glücksfall.

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Endless Kiesler

23.12.2015, www.architektur-aktuell.at

„Function follows vision, vision follows reality“: dieses Credo des Ausnahmekünstlers Friedrich Kiesler kann man nicht oft genug zitieren. Es führte zu Entwürfen, die bis heute wegweisend sind. „Funktion ist“, schrieb er, „kein unveränderlicher Umstand oder Standard, sondern ein Prozess permanenter Umwandlung.“ Kiesler war von der Notwendigkeit der Utopie überzeugt und ein unnachgiebiger Erforscher des Raumes mit eindeutig innovativem Anspruch. Er wollte die Regeln des Cartesianismus und selbst der Geometrie durchbrechen und verschob dabei die Grenzen des Raumes immer weiter in Richtung Unendlichkeit. Der endlos fließende Raum war das Thema seines Lebens und manifestierte sich mannigfaltig: in der Raumbühne, dem Raumtheater, der Raumstadt, der Raumskulptur. Auch seine Konzeption des „Film Guild Cinema“ mit der wandfüllenden Iris-Blende vor der Leinwand und der Möglichkeit, auch Decke und Seitenwände in die Projektion mit einzubeziehen, war visionär.

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Mit Herz und Seele

12.2015, Kunststoff

Moderne Architektur prägt das Theater Westliches Weinviertel

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Wiener Werkbundsiedlung: 3.Sanierungsphase abgeschlossen

11.12.2015, www.architektur-aktuell.at

Fünf Jahre sind für die neueste Sanierung der Wiener Werkbundsiedlung durch P.GOOD Architekten veranschlagt, nun wurde die dritte von insgesamt vier Tranchen abgeschlossen. Am neunten Dezember lud das Architektenpaar Azita Praschl Goodarzi und Martin Praschl eine Handvoll interessierter Fachleute zur Besichtigung der vier jüngst fertig gestellten Häuser. Die Wohnbauten an den Adressen Veitingergasse 115 von Oswald Haerdtl, Veitingergasse 113 von Josef Wenzel, Veitingergasse 99 von Oskar Wlach und Veitingergasse 113 von Josef Hoffmann rochen noch nach Leinölfarbe und zeigten sich mit frisch gestrichenen Wänden, Fenstern und Türen, dem originalen, gereinigten und geschliffenen Parkett, neuen Sockelleisten und vielen anderen liebevoll wieder hergestellten Details wie beispielsweise den Beschlägen für Fenster und Türen wie neu. Wesentliches Ziel war es, die Häuser möglichst nah an den Originalzustand zurückzuführen, aber auch komfortabler und wohnlicher zu machen. Das bedeutet: die Undichtheit von Fenstern und Dach, Feuchtigkeit der Keller, Kondensatbildung, hohen Energieverbrauch und andere, dem Alter der Häuser geschuldete Nachteile so gut wie möglich auszugleichen, ohne das für die klassische Moderne typische Erscheinungsbild zu stark zu beeinträchtigen.

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pos architekten - Haus & Salon JAspern, Wien - Gemeinsam noch grüner

12.2015, architektur.aktuell, 429, Dezember 2015, Sonderheft Green Building

Das Baugruppenprojekt JAspern in der Seestadt ist besonders sozial, gemeinschaftsorientiert und nachhaltig. Das Haus mit dem Salon JAspern im Erdgeschoß und den Hochbeeten für alle am Dach wurde mit Klima-aktiv Gold zertifiziert und kam bei der ÖGNB Bewertung auf großartige 952 Punkte.

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OFIS Alpine Shelter Skuta, Slowenien - Biwak reloaded

12.2015, architektur.aktuell 429, Dezember 2015

Mit vielen Freiwilligen realisierten OFIS auf 2045 m Seehöhe ein neues Biwak in den julischen Alpen. Es wirkt wie eine kleine Kathedrale und ist sehr transparent. Seine gläsernen Stirnseiten holen das imposante Bergpanorama nach innen, halten aber auch höchsten Windstärken und niedrigsten Temperaturen souverän Stand.

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Der Mont und das Meer

12.2015, QUER

Der Mont Saint-Michel in der Normandie ist Touristenmagnet, Nationaldenkmal und Unesco-Weltkulturerbe. Er drohte im Laufe der Jahre zu verlanden. Man baute einen Damm am Fluss Couesnon, entfernte die alte Deichstraße und organisierte die Zufahrt komplett neu. Dietmar Feichtinger Architectes planten den einzigartig filigranen Steg auf 134 zarten Stützen, der das Wasser wieder um den Klosterberg fließen lässt. Im Herbst wurde er feierlich eröffnet. 

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Warm Up fürs Restaurant im MAK

04.12.2015, www.architektur-aktuell.at

Neugierige Wiener Stadtflaneure, Feinschmecker, Conaisseure, Liebhaber von Design und Kulinarik, Alleinunterhalter und gesellige Runden haben bald wieder eine neue Anlaufstelle: Das Restaurant im MAK wurde von Architekt Michael Embacher neu gestaltet. „Salonplafond im MAK“ heißt das stilvolle, urbane kollektive Wiener Wohnzimmer, dessen Atmosphäre, Farb- und Materialpalette sich stark an der wunderschönen historischen Kassettendecke orientiert. Ihre in Ocker-, Grün- und Goldtönen gefärbten Ornamente gaben auch beim neuen Interior den Ton an.

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Total persönlich - magdas Hotel, Wien/AT

11.2015, DBZ

Die Wiener Architekten AllesWird Gut verwandelten ein abgewohntes Pensionistenheim zum Social-Business-Projekt magdas Hotel. Hier stehen Flüchtlinge an der Rezeption, ist jedes Zimmer ein Unikat und man setzt auf authentisches Begegnen und Erleben.

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Boarding for the Future

11.2015, DBZ

Im Wiener Hotel Schani ist der Komfort eines „FutureHotel“ zu erleben. Hier kann man selbst online sein Zimmer wählen, buchen, zahlen und automatisiert ein- und auschecken. Vor Ort erfreuen eine „Co-Working-Lobby“ und andere spezielle zukunftsweisende Angebote in ansprechendem Design.

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Wienerwaldblick, urbäuerlich

10.2015, morgen_05_15

Seit es den Bahnhof gleichen Namens gibt, ist das Tullnerfeld ganz nah an Wien gerückt. Architekten und Bauträger realisierten im tiefsten Agrarland Niederösterreichs eine eindeutig zeitgenössische Anlage, die sich in urbäuerliche Ortsbilder einfügt.



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Ein Raum für fünf

07.09.2015, www.architektur-aktuell.at

Die Ausstellung „Ein Raum für fünf“ bündelt in der alten Halle des Architekturzentrum Wien höchst komprimiert die Essenz aus 20 Schaffensjahren von vier Wiener Büros.



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3Land - eine städtebauliche Vision für Europa

31.08.2015, www.architektur-aktuell.at

Die ursprüngliche Vision einer trinationalen Entwicklung stammt vom Team MVRDV /Cabane/Josephy. Die niederländischen Vordenker betrachteten die Aufgabe, den Hafen von Kleinhüningen zu reorganisieren, in einem umfassenderen Kontext. Sie verfolgten eine Strategie der Maximierung von Uferlagen durch die Schaffung einer Insel im Rhein. Dazu mussten auch die Städte Weil am Rhein und Huningue einbezogen werden. Aus der grenzüberschreitenden Perspektive wurde eine grenzüberschreitende Planung für das städtebauliche Projekt 3Land, das nun vom Büro Lin bearbeitet wird. Basel-Stadt, Ville de Huningue und Weil am Rhein werden dabei als gemeinsames 3Land Gebiet verstanden und beplant, die künstliche Insel im Rhein gibt es nach wie vor. Herausragendes Ziel von 3Land ist, eine gemeinsame Identität für dieses multinationale Stück Stadt am Rhein zu finden und besondere Qualitäten der Orte heraus zu arbeiten. 3Land ist auch bei der IBA Basel 2020 vertreten. Es könnte zu einem Pilotprojekt einer grenzüberschreitenden, länderverbindenden städtebaulichen Planung werden.



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Kiesler und Bartos: The Shrine of The Book

18.08.2015, www.architektur-aktuell.at

Friedrich Kiesler war eine künstlerische Ausnahmeerscheinung. „Form folgt nicht der Funktion, Funktion folgt der Vision, Vision folgt der Realität,“ lautete sein Credo. In nachhaltiger Gründlichkeit erforscht und pflegt die Österreichische Friedrich und Lillian Kiesler Privatstiftung die vielen Aspekte seines Lebens, Wirkens und künstlerischen Erbes,  alle zwei Jahre wird der renommierte Friedrich Kiesler-Preis für Architektur und Kunst vergeben. Die aktuelle Ausstellung - noch bis 03.Oktober - widmet sich dem einzigen Bauwerk, das Kiesler je realisierte: dem „Shrine of The Book“ in Jerusalem. Gemeinsam mit dem Architekten Armand Bartos beschäftigte er sich ab 1957 mit der besonderen Aufgabe, für die Schriftrollen, die 1947 in den Höhlen von Qumram am Toten Meer gefunden worden waren, einen angemessenen Ausstellungsraum zu entwickeln. Darunter auch die Jesaja-Rolle, die als das älteste vollständig erhaltene Manuskript eines Buches der Bibel gilt. Sie bildet das Herzstück des „Shrine of The Book.“





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African Modernism

13.08.2015, www.architektur-aktuell.at

Afrika hat nicht nur exotische Landschaften, Tiere, Safariparks, Naturkatastrophen und eine kolonialistische Vergangenheit zu bieten. Viele Staaten haben gegen Mitte und Ende der 1960er Jahre eine Ära des euphorischen Aufbruchs  in eine neue, politische Unabhängigkeit erlebt. Diese Zeit bescherte dem Kontinent auch einige ganz herausragende Bauten. Das Buch "African Modernism - The Architecture of Independence. Ghana, Senegal, Côte d’Ivoire, Kenya, Zambia ", das von Manuel Herz mit Ingrid Schröder, Hans Focketyn und Julia Jamrozik herausgegeben wurde, dokumentiert einen Teil davon auf ganz herausragende Weise.

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Ein Earthship will in Deutschland landen

06.08.2015, www.architektur-aktuell.at

 „Eine neue Welt ist nicht nur denkbar, sie ist bereits im Entstehen.“ Dieser Satz von Arundhati Roy ist ein Leitfaden für die Gemeinschaft Schloss Tempelhof, die einen alternativen, partizipativen und gemeinschaftsorientierten Lebensansatz verfolgt. Derzeit wohnen etwa 100 Erwachsene und 40 Kinder auf dem Areal, wo demnächst auch das erste Earthship Deutschlands landen soll. Diese Form eines weitgehend energieautarken Hauses wird vor allem aus recycelten Materialien wie Glasflaschen, Autoreifen und Lehm im Selbstbau, bedarfsweise mit hilfsbereiten Handwerkern und Experten der „Earthship-Biotecture“ errichtet. Weltweit gibt es über sechshundert solcher Häuser, die nach einer Vision des amerikanischen Architekten Michael Reynolds realisiert worden. Sein erstes „Earthship“ baute er 1971 in der Wüste von New Mexiko aus alten Bierdosen.

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Architektur mit Groove

08.2015, morgen_04_2015

BWM Architekten gestalten Ausstellungen und Shops, modeln Altbestände um, realisieren neue Wohnbauten und Hotels. Heuer verwandelten sie iene Remise der Laubenbachmühle zum perfekten Umfeld für die Niederösterreichische Landesausstellung „ÖTSCHER:REICH – Die Alpen und wir“. Porträt eines vielseitigen Büros.

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Kunstkristall für die Kunstmeile

07.2015, morgen_03_15

Die Sammlung des Landes bekommt ein neues Haus, die Kunstmeile Krems eine neue Attraktion. Marte.Marte planten den tanzenden Pyramidenstumpf im Pailettenkleid, der zum Jahreswechsel 2017/18 fertig sein soll.

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Side by Side

01.07.2015, www.architektur-aktuell.at

magdas Hotel ist vielerlei Hinsicht vorbildlich. Es lohnt auch einen fokussierten Blick auf die Kunst zu werfen, die dort zu entdecken ist. Studierende, Absolventinnen und Lehrende der Akademie der Bildenden Künste gestalteten die Fassade, setzten mit ihren Werken in jedem Zimmer einen besonderen Akzent, erarbeiteten Projekte für Lobby und Garten und hielten Workshops mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen ab. Der fast noch druckfrische, brandneue Band „Side by Side“ dokumentiert diese Arbeiten. Er ist an der Rezeption des Hotels zu haben.

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Landpartie zur Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich

22.06.2015, www.architektur-aktuell.at

Die Kunst im öffentlichen Raum in Niederösterreich ist fast immer eine Reise wert. Ihr Ruf hallt schon lang weit über die blau-gelben Grenzen des Bundeslandes hinaus. Seit zehn Jahren gibt es die Möglichkeit, sich bei sogenannten Landpartien mit eigenen Augen und allen Sinnen selbst ein Bild davon zu machen. Ausgesuchte Kunstobjekte im öffentlichen Raum werden dabei komfortabel angefahren und lassen sich mit anwesenden Künstlern, Künstlerinnen und anderen Mitreisenden ausführlich diskutieren. Ihre besondere Qualität verdankt die Kunst im öffentlichen Raum in Niederösterreich nicht zuletzt auch der Tatsache, dass ein kompetentes, neunköpfiges Gutachtergremium österreichische und internationale Künstler empfiehlt. Im Anlassfall werden in kunstwilligen Gemeinden geladene Wettbewerb ausgelobt, für die Realisierung der Siegerprojekte kann dann bei der Kunst im Öffentlichen Raum um Finanzierungsmittel angesucht werden. Das Spektrum der so umgesetzten Arbeiten reicht von der autonomen Skulptur, Installationen über die Stadtmöblierung, Platzgestaltung bis zur temporären Kontextualisierung, kommunikativen Intervention und Partizipation. Seit den achtziger Jahren bis Anfang 2013 sind im Rahmen der „Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich“ rund 500 Projekte realisiert worden.

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Re-Design für die Klausur St. Lambrecht

06.2015, architektur.aktuell 423, Juni 2015, Journal

Das Stift von St. Lambrecht wird vom Büro Peter Reitmayr laufend umgebaut. Nun zeigen sich die Zellen der Klausur neu und wohnlich.

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Nussmüller Architekten - Wohnbau Hirtenkloster Graz - Viel Platz!

06.2015, architektur.aktuell 423, Juni 2015

Der letzte Bauabschnitt der Wohnanlage am Hirtenkloster in Graz ist fertig. Der Wettbewerb dazu ist 15 Jahre her, die ersten Häuser sind schon lang bewohnt. Trotzdem bildet der bunte Komplex mit seinen Riegeln, Türmen und der auffallenden, gelben Schlange ein homogenes, von großzügigen Freiräumen durchzogenes Ganzes. Die Bewohner lieben ihr Quartier.

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Praktiken und Methoden bis heute bestimmend

21.05.2015, Die Furche

Die Ausstellung „Wien. Die Perle des Reiches“ im Architekturzentrum Wien ist überfällig. 70 Jahre nach Ende des zweiten Weltkriegs richtet sie den Blick auf Planungen der NS-Zeit.

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Neues von Friedrich Achleitner

12.05.2015, www.architektur-aktuell.at

Ein Teil der „Linzer Vorlesungen“, die Friedrich Achleitner an der Kunstuniversität Linz hielt, sind nun – transkripiert und vom Vorlesenden und Autor selbst buchwürdig umformuliert, verknappt und überarbeitet – als Buch zu haben. „Friedrich Achleitners Blick auf Österreichs Architektur nach 1945“ heißt der prächtige, von Fotos des Autors und Planmaterial angereicherte Band, der im Birkhäuser Verlag erschienen ist.

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Zuwachs für das Museum Liaunig

07.05.2015, www.architektur-aktuell.at

In die heurige Sommersaison startet das Museum Liaunig in Neuhaus/Suha mit einem neuen, spektakulären, dreieckigen Raum für Sonderausstellungen, der sich mit einem abgetreppten Atrium nach außen erweitert. Den Architekten querkraft glückte es damit vortrefflich, ihr eigenes, ikonografisch in die Landschaft gesetztes Museumsbaukunstwerk und dessen Nutzungsmöglichkeiten stark zu erweitern. Esther Stocker gestaltete den Zugang zu den neuen Räumen der Glas- und Potraitminiaturen-Sammlung in subtiler Schwarz-Weiß- Dramatik. Einen Gegenpol dazu bildet der von Brigitte Kowanz lichtinszenierte Gang zum unterirdischen Kubus der Gold-Sammlung.

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Die Seestadt am Rande der Großstadt

05.2015, morgen_02_2015

Die Seestadt Wien ist eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Europas. Das erste Wohngebiet im Südwesten des Areals steht kurz vor der Fertigstellung, an die 1.200 Menschen sind bereits eingezogen, bis Herbst werden es 6.100 sein.Wien wird – keine Frage – noch weiter an Niederösterreich herangeführt.

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Next generation

05.2015, architektur.aktuell 422, Mai 2015

Zum dritten Mal erweiterten die Architekten Köb&Pollak den Stammsitz von Collini in Hohenems (Vorarlberg). Der Neubau am Rosenplatz bildet den südöstlichen Abschluss des Areals. Er besticht mit einer raffinierten Fassade aus gelochtem Wellblech, klarer Logistik, vielen Aus- und Durchblicken und hellen, großzügigen Räumen für die Belegschaft.

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Ein Turm für ein Haus

05.2015, architektur.aktuell 422, Mai 2015

In den frühen 1990ern baute Architekt Georg Marterer das kleine Landhaus zum ersten Mal um. Zwanzig Jahre später erweiterte er es wieder: Ein Stiegenturm aus Holz, zwei Kinderzimmer im Leichtbau am Dach und eine neue Terrasse fügen sich fast organisch zum Bestand und bereichern ihn um vogelgleiche Perspektiven.

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Fernwirksame Maßarbeit - Backaldrin Zubau, x architekten

04.2015, architektur.aktuell 421 April 2015

Eine schillernde und geometrisch komplexe Fassade macht den Backaldrin-Zubau der x architekten zur Landmark.

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Next generation Zubau Collini, Hohenems, Koeb & Pollak Architekten

04.2015, architektur.aktuell 421 April 2015

Zum dritten Mal erweiterten die Architekten Köb&Pollak den Stammsitz von Collini in Hohenems (Vorarlberg). Der Neubau am Rosenplatz bildet den südöstlichen Abschluss des Areals. Er besticht mit einer raffinierten Fassade aus gelochtem Wellblech, klarer Logistik, vielen Aus- und Durchblicken und hellen, großzügigen Räumen für die Belegschaft.

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Eine Kathedrale für den Müll - Altstoffsammelzentrum, Feldkirch Marte.Marte Architekten

04.2015, architektur.aktuell 421 April 2015

Mitten im Stadtgebiet von Feldkirch errichteten Marte.Marte ein Altstoffsammelzentrum von schlichter Schönheit. Der klare, wohlproportionierte Holzbau macht den Prozess der Abfalltrennung im Straßenbild sichtbar und begegnet ihm gestalterisch mit höchster Wertschätzung.

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Magdas Hotel in Betrieb

10.04.2015, www.architektur-aktuell.at

Was ein echter Wiener ist, grantelt. In magdas Hotel kann man Wien anders erleben: Die Belegschaft dieses Social-Business-Projekts der Caritas stammt derzeit aus 16 Ländern, der Anteil an sonnigen Gemütern ist hoch. Denn magdas Hotel wird gemeinsam mit Flüchtlingen betrieben, die dort die Möglichkeit bekommen, ihre persönlichen Fähigkeiten einzubringen. Sie tun das mit Euphorie und Freude. Auch strukturell ist magdas Hotel in jedem Fall ein Gewinn: Das ehemalige, schon leicht heruntergekommene Seniorenheim der Caritas wurde vom Architekturbüro AllesWirdGut zum Hotel adaptiert, die Möbel stammen großteils aus den Lagern der Caritas, von Altwarenhändlern und Privatpersonen. Auch brauchbare Stücke des Altersheim-Mobiliars wurden wieder verwertet und von Daniel Büchel mit einem Kernteam von fünf Personen und vielen HelferInnen upgecycelt. Nur Betten und Bäder sind neu. Jedem Zimmer, der Lobby und dem Garten stifteten Studierende der Akademie der Bildenden Künste ein Werk, die subtile künstlerische Intervention auf der Fassade stammt von den Akademie-Absolventen Christian Gattringer und Marc Werner. Das Resultat ist ein sehr besonderes, liebevoll gestaltetes Hotel am Rand des Praters mit 78 ganz unterschiedlichen, individuellen Zimmern, Balkonen mit Riesenradblick und hoch motiviertem Personal. 

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Kathedrale für den Müll

04.2015, architektur.aktuell 421, April 2015

Mitten im Stadtgebiet von Feldkirch errichteten Marte.Marte ein Altstoffsammelzentrum von schlichter Schönheit. Der klare, wohlproportionierte Holzbau macht den Prozess der Abfalltrennung im Straßenbild sichtbar und begegnet ihm gestalterisch mit höchster Wertschätzung.

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Kontroversiell und kontextuell

26.03.2015, Die Furche

Die vielen Facetten der Wiener Moderne und ihrer Entwicklung zeit das MAK in der Austellung „Wege der Moderne. Hoffmann, Loos und die Folgen“, die noch bis 19. April zu sehen ist.

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Utopische Konstellation

24.03.2015, www.architektur-aktuell.at

Die Utopie ist eine aussterbende Spezies im Zeitalter des Turbokapitalismus, der zunehmenden Entsolidarisierung der Gesellschaft und dem stetigen Auseinanderdriften von Nord und Süd, arm und reich. Zum Glück gibt es immer wieder unbeugsame KünstlerInnen, IdealistInnen und ähnlich Gesonnene, die sich den Glauben an das Gute, die Freiheit im Kopf und die Lust am Träumen nicht nehmen lassen. Einer davon ist der Architekturkritiker Jan Tabor, der gemeinsam mit seinem forum experimentelle Architektur und dem Klangforum das Projekt urbo kune ins Leben rief. 

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Universum EOOS

03.2015, architektur.aktuell 420, März 2015, Journal

Im Design Labor des Wiener MAK ist eine Werkschau von EOOS zu sehen. Eine faszinierende Gratwanderung zwischen Low und High Tech, sozialer Verantwortung und dem Luxusmarkt.

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L3P Architekten, Wohnhaus Kanton Zürich, Baumhaus aus Beton

03.2015, architektur.aktuell 420, März 2015

Der Baugrund am Rebhang war winzig. L3P Architekten planten ein Haus wie einen Weinstock: Um eine tragende
Betonscheibe und den Stiegenkern in der Mitte klettern die Wohnplattformen himmelwärts. Die Fassade ist nur aus Glas:
Das spart Wandstärke und optimiert die Aussicht.


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Neuland für die Schule

03.2015, architektur.aktuell 420, März 2015, Journal

Souverän setzten Eidenböck I Architekten
einen schlichten Zubau mit quadratischem Grundriss aufs Gelände
der Wiener Neulandschule und verhalfen ihr so zu großer Freiraumqualität.


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Zehn Jahre Begeisterung!

06.02.2015, www.architektur-aktuell.at

2004 wurde das BASEhabitat architecture for development von Roland Gnaiger an der Kunstuniversität Linz gegründet. Am 20. Jänner lud ihn Architektur ohne Grenzen Austria (AoGA) im Rahmen seiner Best-Practice-Reihe zu einem Vortrag nach Wien. Ein Résumé über zehn Jahre voll lernender Erfahrung.

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Angewandte Utopie - tede-Z, St. Pölten, AllesWirdGut Architekten

28.01.2015, morgen_01_2015


Im neuen tede-Z, dem Zentrum für Technologie und Design in St. Pölten treffen die Handwerker aus den WIFI-Werkstätten auf Studierende der Neuen Design Universität.


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Neue Perspektiven Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Wien, AT

01.2015, DBZ

Mit der Neunutzung als Zahnklinik gaben NMPB Architekten dem denkmalgeschützten, einstigen Garnisonspital seinen Lebenszweck zurück. Der Neubau schließt den Hof zum homogenen Freiraum, ein Stück abgegrabenes Gelände schafft ein belichtetes Untergeschoss und einen geschützten Garten. Zwischen Bestand und Neubau dient eine mehrgeschossige, gläserne Passage als Warteraum, zur Erschließung und guten Orientierung.

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Neuapostolische Kirche in Wien-Penzing – Eckstein Gottes, Veit Aschenbrenner Architekten

01.2015, architektur.aktuell 418/19, Jänner-Februar 2015

Heuer feierte die Neuapostolische Kirche (Nak) ihr hundertjähriges Bestehen in Österreich. In diesem Herbst wurde auch der Neubau für die Gemeinde in Wien-Penzing fertig. Veit Aschenbrenner Architekten setzten mit dem markanten Haus Gottes aus Leichtbeton ein unübersehbares Zeichen auf das Eckgrundstück am Stadtrand.


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Rotes Wiener Wohnwunder

11.2014, Die Furche

In einer einmaligen Wohnbauoffensive gelang es der sozialistischen Wiener Stadtregierung in der Zwischenkriegszeit insgesamt 64.000 Wohneinheiten zu errichten. 1999 erschien die englische Erstausgabe „Architecture of Red Vienna, 1919 - 1934“ von Eve Blau. Nun gibt es das Standardwerk endlich auch in deutscher Übersetzung.

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From Vienna with Love, The Guest House, Wien/AT

10.2014, DBZ

Der Reiz an der Hotelarchitektur ist für Arkan Zeytinoglu, dass „die Philosophie und Geschichte des Hauses für den Gast als Ganzes erzählt wird. Das Hotelkonzept sowie die Raum- und Detailplanung sind gästewirksam und jeweils von Produkt, Örtlichkeit und gesellschaftlicher Entwicklung abhängig. Im Unterschied zu öffentlichen Gebäuden wohnt man hier und entscheidet selbst: Du musst nicht, sondern du willst es. Der Mensch wünscht sich Geborgenheit – und zwar in extremen Ausmaß. Er will sich zu Hause fühlen.“

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Made in India

02.08.2014, domus deutsche Ausgabe 008

Um die Wertschätzung für lokale Handwerkstraditionen aus aller Welt zu stärken, startete die Stiftung
Be Open eine einzigartige Initiative: Sie forciert die Zusammenarbeit von Designern und Handwerkern.
Alte Traditionen können so für die Produktion von zeitgemäßem Design genutzt werden. Die erste Station
dieses Experiments war Neu-Delhi – auch während des Salone in Mailand waren einige Projekte zu sehen.


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Thalia Graz - sam ottreinisch & Urs Bette - Drahtseilakt am Bestand

06.2014, architekturaktuell 411

Ohne 3D-Engineering hätte man den Zubau auf der Thalia in Graz
nicht umsetzen können. Sam/Ott-Reinisch/Bette Architekten
hatten die hochkomplexe Geometrie mit den dynamisch eingeschnittenen
Fensterbändern entwickelt. Erfolgreich brachte das Grazer Büro Strohecker die
Ausführung über die Bühne.


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Unbedingt ein Gewinn - Jugendheim Hollabrunn, Niederösterreich - franz architekten

27.05.2014, architekturaktuell 410

Souverän setzten franz Architekten einen mäandrierenden
Neubau zwischen die Glashäuser, den Altbestand und Park am
Gelände des Jugendwohnheims Hollabrunn. Der Baukörper
schafft Raum für Sonderfunktionen,Wohngruppen und definiert
umgebende Freiflächen neu.


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Leuchtturm mit Aussicht - Wohnbau Raxstrasse - ARTEC Architekten

27.05.2014, architekturaktuell 410

An die stark befahrene Raxstraße setzten ARTEC einen beachtlichen Wohnbau: Wie ein Signal leuchtet sein zitronengelber Stiegenhausturm: Einer von vielen spektakulären Erschließungsräumen, die dieses Haus wie kommunikative Adern durchziehen. Auch die Wohnungen punkten mit hoher Qualität.

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Keimzellen für ein neues Stadtbewusstsein - Paracelsus Medizinische Privatuniversität (PMP), Berger & Parkinnen

04.2014, architektur.aktuell

Ein Teil des einstigen Gaswerks in Salzburg - Lehen wird zum „Life Science Park“. Die Architekten Berger + Parkkinen setzten vier wesensverwandte Häuser mit transparenten Sockelzonen ins Gelände. Wie Wellen schwappen ihre Decken mit den spiegelnden Untersichten ins Freie.

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Haus am Hang MBA/S Matthias Bauer Associates, BDA

02.03.2014, domus deutsche Ausgabe 006

Das H 36 ist ein skulpturaler Prototyp aus Dämmbeton und eine zeitgenössische Fortschreibung der Weißenhof'schen Experimentierfreude. Die monolithisch gegossenen Wände und Dachflächen des kristallinen Hauses reagieren passgenau auf ihren Kontext und schaffen so eine einzigartige Wohnatmosphäre.

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Biomimetischer Wellenschlag, Themenpavillon EXPO 2012, Yesou, Südkorea

02.09.2012, DBZ

„One Ocean“ war das Thema der Expo 2012 im südkoreanischen Yesou. Kongenial drückt der Pavillon von soma die Faszination für das Meer aus. Die Westfassade an der Uferpromenade wurde mit Knippers Helbig Advanced Engineering nach biomimetischen Prinzipien entwickelt. Sie besteht aus 108 Lamellen, die sich wie Wellen in einer fließenden Bewegung auf- oder zudrehen können.

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Geballte Energie - iGuzzini Headquarter, Barcelona/E

07.2012, DBZ

Das Design der Leuchten von iGuzzini verpflichtet. Architekt Josep Miás hatte die ideale Vision für das spanische Headquarter der Firma. Wie ein Ballon schwebt eine zarte Kugel aus Stahl und Glas über dem Autobahnkreuz. In ihr materialisiert sich die positive Energie des Lichts. Als Sonnenschutz dienen gespannte Metallmembrane.

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Gesucht: Die beste konstruktive Lösung Im Gespräch mit dem Architeken Josep Miás und dem ingenieur Josep Ramon Solé, Barcelona

07.2012, DBZ

Für Architekt Josep Miás und Statiker Josep Ramón Solé ist der Weg zur besten konstruktiven Lösung ein kreativer Prozess. Gemeinsam entwickelten sie das iGuzzini Headquarter in Barcelona. Ein Gespräch über eine besondere Arbeitsbeziehung und ein besonderes Gebäude.

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"generationen:wohnen am mühlgrund", Wien - Wandelbares Wohnen

07.2012, architekturaktuell 388/89

Langsam reagieren auch Wohnbauträger auf den demografischen Wandel. Die Anlage, die Hermann Czech, Adolf Krischanitz und Werner Neuwirth unter dem Titel „generationen:wohnen am Mühlgrund“ realisierten, ist noch mehr. Der Versuch, mit diversen Zu-, Ausbau- und Koppelmöglichkeiten die räumlichen und vergaberechtlichen Grenzen des sozialen Wohnbaus zu sprengen.

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Architektur für die Welt

07.2012, architekturaktuell 388/89

Mit dem „Blue Award“ werden nachhaltige Studentenarbeiten ausgezeichnet. Die Sieger beweisen: Architektur kann die Welt verbessern.

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Leben in der Stadt

26.06.2012, oris 75

Die Schönbrunnerstraße ist staubig und laut. lichtblauwagner architekten pflanzten einen Bergahorn vor ihren neuen Wohnbau und strichen die schräge Wand am inneren Laubengang sonnengrün. Von oben flutet das Licht auf die farbige Fläche, aus der weiß ummauerte Eingangstüren ragen. Versetzte Luftbrücken führen zum breiten Gang an der Treppe. Sie ist eine haushohe Kommunikationszone für alle. Mit transparenten Loggien tritt das Haus in Dialog mit der Stadt.

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Wohnbau urban topos, Wien- Ein Stadthaus als Landschaft

06.2012, architektur.aktuell 387

Eine verzogene Baulücke unweit vom Westbahnhof. Die angrenzenden Häuser waren nicht in einer Flucht und unterschiedlich hoch. Ideale Voraussetzungen für Holodeck Architects, um kontextuell einen unkonventionellen Neubau mit zwanzig smarten Wohnungen zu entwickeln. Urban Topos ist ein Stück Landschaft in der Stadt: einprägsam, begehbar, sonnenbeschienen und an jedem Eck ein wenig anders.

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Smarter Fuhrpark mit Mini-Tankstelle in St. Pölten

06.2012, architektur.aktuell 387-Journal

In der „Sportwelt“ St. Pölten gibt es für fast jeden Sport optimale Trainingsmöglichkeiten. Ihre Wartung erfordert spezielle Maschinen. Architektin Irene Ott-Reinisch plante ihnen eine maßgeschneiderte Garage.

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Kiskan Kaufmann + Venturo Probebühne für die Wiener Staatsoper - Klangkörper aus Spannbeton

29.05.2012, architekturaktuell 386

In 11 Monaten Bauzeit wurde die Probebühne für die Wiener Staatsoper von Kiskan-Kaufmann + Venturo fast kompromisslos umgesetzt. Der statisch optimierte, streckmetallverkleidete Zubau wird zum neuen Kopf eines Kulissendepots im Arsenal. Souverän überspannt er den Wendeplatz für die Laster. Innen herrschen ideale Probebedingungen.

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JW-a Josef Weichenberger Architects - Pflegewohnheim Simmering - Leben wie im Dorf

05.2012, architekturaktuell 386

Josef Weichenberger Architects und Partner gelang es, auf einem über 230 Meter langen Grundstück ein wirklich freundliches Gebäude für den letzten Lebensabschnitt zu entwickeln. Das Pflegewohnhaus Simmering besticht durch viele unterschiedliche Situationen und Atmosphären. Jede Station ein kleines Dorf.

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Architektur in Feld und Flur

05.2012, "morgen" - Kultur niederösterreich - europa

Zum sechsten Mal finden heuer am Anfang Juni die Architekturtage statt. „anders als geWohnt“ lautet das Motto - und. Auch in Niederösterreich stehen Interessierten viele Ateliers, Gebäude, Städte und Dörfer offen.

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Evolutionär wohnen "FutureEvolutionHouse®", Wien

04.2012, DBZ

Trendforscher Matthias Horx wollte es genau wissen: Wie wohnt Mensch in der Zukunft? Mit Architekt Hans Peter Wörndl entwickelte er sein „futureevolutionhouse®“. Das modulare Haus ist ein optimierter Leichtbau aus Stahl und Holz. In die transparente Südfassade wurde Photovoltaik integriert, am Dach gibt es Solarpaneele. Fließend gehen die Raumzonen „love“, „hub“ und „guest“ ineinander über. Das wesensverwandte Bürohaus „work“ ist ideal für konzentrierte Arbeit.

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Black Pearl on the Roof

04.2012, architektur.aktuell 385

Auf dem Dach eines Gründerzeithauses ließ Architekt Martin Flatz seine „Black Pearl“ vor Anker gehen. Außen schwarz, innen weiß schwebt diese loftartige Wohnung wie ein Raumschiff mit Balkon und Terrassen über den Dächern der Josefstadt.

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Rüdiger Lainer + Partner - Wohnhausanlage Kagraner Spange - Italianità in der Donaustadt

04.2012, architektur.aktuell 385

Für ihren Bauplatz an der Kagraner Spange entwickelten Rüdiger Lainer & Partner eine Struktur, die zwischen urban und ländlich vermittelt. Grüne Ränder, aufeinander gestapelte Patio-Häuser, hohe Punkthäuser und ein Grid aus Fuß- und Radwegen schaffen ein unverwechselbares Stück Stadt.

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Architektur/Interview: Der heutige Hausbau? - Eigentlich ein Alptraum!

04.2012, DBZ

Matthias Horx ist einer der weltweit profundesten Zukunftsforscher, Bauherr, Mitentwickler und Bewohner des „futureevolutionhouse®“. Isabella Marboe befragte ihn zur Zukunft des Wohnens.

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Jäger und Sammler

03.2012, H.O.M.E

Herbert Brandl liebt weite Horizonte. Sein Atelier ist eine ehemalige Autowerkstatt: Hier gibt es 8,5 Meter hohe Räume, Oberlicht, genug Platz für großformatige Gemälde und japanische Schwerter. H.O.M.E. hat mit ihm über das Leben, Malen und Wohnen philosophiert.

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Arcquitectos - Follow up in Graz, Steiermark - Alles unter einem Dach

03.2012, architektur.aktuell 384

In Graz St. Peter hatten die arquitectos Heidi Pretterhofer und Dieter Spath schon dessen Elternhaus um eine schräges Mini-Loft aus Lärchenlatten und Glas erweitert. Nun wurde am Grundstück nachverdichtet. Das Haus für die nächste Generation ist fast nur aus Holz und hat ein ausladendes Dach, das unterschiedliche Freiraumqualitäten erzeugt.

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Ausstellungs-, Dokumentations-, Infozentrum der SFVV, Berlin - Schrein der Erkenntnis

03.2012, architektur.aktuell 384-Sonderheft "the Art of Competition"

Unweit der „ Topografie des Terrors“, wo SS und Gestapo ihre Zentrale hatten, steht das Deutschlandhaus in Berlin-Kreuzberg. Die Stiftung Flucht, Vertreibung und Versöhnung will es als Ausstellungs-, Dokumentations- und Informationszentrum nutzen. 21 Projekte wurden beim Architekturwettbewerb juriert. Die Dresdner F 29 Architekten und die Vorarlberger Marte.Marte siegten. Marte.Marte setzten ein neues Museum in den Hof des Bestands. Ihr Projekt wird gebaut.

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Architekt des Herzens

03.2012, architektur.aktuell 384

Hubert Gessner prägte die soziale Architektur der Zwischenkriegszeit maßgeblich. Das Rote-Wien-Museum im Waschsalon des Karl-Marx Hofes widmet ihm eine kleine Sonderausstellung.

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Boutique in Wien

01.2012, architektur.aktuell 382/383

Aus einem Teppichladen mit Lager im Obergeschoss machte Architekt Irmfried Windbichler eine helle, reduzierte Boutique. Eine Nurglasfassade lässt tief in den edlen Laden blicken, gelassen lotst eine Freitreppe aus Eichenholz die Kundschaft nach oben.

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Schiffsanlegestelle in Krems, Niederösterreich - Wachau ahoi!

01.2012, architektur.aktuell 382/383

Die Kulturlandschaft Wachau zählt zum Weltkulturerbe. Mit der aerodynamischen Schiffsanlegestelle in Krems glückte es Najjar & Najjar, hier ein absolut zeitgemäßes Stück Architektur zu realisieren. Außerdem stellt die portalartige Landmark eine Sichtbeziehung zwischen Stadt und Fluss her. Das Café mit Aussichtsterrasse an der Donau ist längst ein Publikumsmagnet.

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LAAC Architekten /Stiefel Kramer Architecture & Christopher Grüner - Landhausplatz Innsbruck - Ein Teppich für die Stadt

11.2011, architektur.aktuell 380

Innsbruck hat eine neue soziale Mitte. LAAC/StiefelKramer/Grüner gestalteten den Platz vor dem Landhaus neu. Sie überzogen ihn mit einer Bodenplastik aus hellen Beton, die viele Funktionen erfüllt. Wunderbar integrieren sich Monumente, Tiefgarageneinfahrten und Stadtmöbel aller Art in die samtige, urbane Topografie. Ahornbäume gibt es auch.

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Exklusiv einzigartig

10.2011, DBZ

Sofitel Vienna Stephansdom, Wien. Jean Nouvel: "Architektur ist die Kunst vorgaben zu zähmen, es ist die Kunst, Widersprüche und Gegensätze zu poetisieren und aus den gewöhnlichen Dingen ihre Einzigartigkeit herauszuschälen."

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Testlabor für Räder

10.2011, architektur.aktuell 379 - Journal


Auf der Kennedybrücke in Hietzing planten die Architekten Ablinger-Vedral eine Fahrradgarage. Der Pionier über dem Biker-High-Way am Wienfluss wird bis dato mehr zum Sitzen als zum Parken genutzt.

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Sternstunden einer Stadt

10.2011, architektur.aktuell 379 - Journal

Die Weltgeschichte meinte es nicht immer gut mit Belgrad. Die Vitalität der Stadt aber trotzte allen Kriegen. Viele „Momente der Architektur“ kamen zustande. Die gleichnamige Ausstellung im Wiener Ringturm zeigt die besten Belgrader Bauten.

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t-hoch-n architektur - Penthouse P in Wien - Aus dem Dach geklappt

10.2011, architektur.aktuell 379

Auf ein schönes Gründerzeithaus in der Großen Schiffgasse setzten t-hoch-n Architekten ein neues Dach. Dort sorgen nun zwei gläserne Gaupen mit ihrer feinen Geometrie für Schwebegefühl. Auch hofseitig zeigt der Leichtbau viel Hang zur Freiheit: Dort gibt es eine große Terrasse mit Treppe aufs Flachdach.

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synn architekten - Adaptierung und Erweiterung Bürogebäude Luxbau in Hainfeld, Niederösterreich - Perfekter Transformator

10.2011, architektur.aktuell 379

Mit viel Fingerspitzengefühl veredelten synn architekten das Erdgeschoß einer Gründerzeitvilla und ein abgenutztes Büro aus den 1930ern zum Referenzprojekt der Baufirma LUX. Formvollendet dynamisch verbindet ein neuer Gang die zwei Häuser und ihre verschiedenen Niveaus. Die perfekte Sichtbetonschalung von Flur und Foyer wird zur Visitkarte des Betriebs.

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Immer auf der Überholspur

09.2011, architektur.aktuell 378-Sonderheft "ATP Architekten und Ingenieure"

„Wir wollen unsere Welt mit hervorragenden Gebäuden positiv verändern“, so das Motto von ATP Architekten und Ingenieure. Derzeit arbeiten etwa 450 Menschen an sieben Standorten dran. Seit 1976 perfektioniert man die integrale Gesamtplanung, bei der alle beteiligten Disziplinen unter einem federführenden Architekten simultan an einem Strang ziehen. Mit Erfolg: ATP ist von Preisen überhäuft.

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Pure Magie - Alexander Brodsky

09.2011, architektur.aktuell 378

Das Architekturzentrum Wien widmet seine Sommerausstellung einer charismatischen Persönlichkeit: „Alexander Brodsky – It still amazes me that I became an architect...“ Seine faszinierende Rauminstallation, Radierungen und Bauten zeigen, was Architektur sein kann.

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gaupenraub +/- Klosterfrau Headquarters Wien - Space-Ship für die Klosterfrau

09.2011, architektur.aktuell 378

Der Wiener Sitz der Firma Klosterfrau war sehr desolat. gaupenraub erkannten die inhärenten Qualitäten des Bestands und verstärkten sie. Die wellblechartigen Betonfertigteile wurden als Speichermasse genutzt und mit gedämmten Polycarbonat-Stegplatten verkleidet. Das sieht edel aus. Rampen inszenieren den Zugang, innen ist alles neu und licht. Eine Terrasse gibt es auch. Der Standort ist gerettet.

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Die Kunst als Lebenselixier

07.2011, art kaleidoscope Kunstmagazin für Frankfurt und Rhein-Main

Interview mit dem Architekten, Künstler und Designer Hans Hollein

Hans Hollein (geb. 1934) studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Wien in der Meisterklasse von Clemens Holzmeister. Museen pflastern den Weg des vielseitigen Architekten, Künstlers und Designers, der u.a. 1985 mit dem Pritzker-Preis ausgezeichnet wurde. Er plante u. a. das städtische Museum Abteiberg in Mönchengladbach (1972 – 82), das Museum für Glas und Keramik in Teheran (1977-78), das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt (1982-91), da Niederösterreichische Landesmuseum und die Ausstellungshalle in St. Pölten (1992-2002), das „Vulcania“ Museum für Vulkanismus in der Auvergne (1994 – 2002), den neuen Eingangsbereich der Albertina (2001-2003) und das Rothschildschloss in Waidhofen an der Ybbs (2004-2007) zum Museum und Veranstaltungssaal um. Architekturjournalistin Isabella Marboe besuchte ihn in seinem Büro in Wien und sprach mit ihm über die hohe Kunst des Museumsbaus.

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Exemplarisch geglückt - Plus-Energiehaus in Pressbaum/AT

06.2011, DBZ

Hein Troy Architekten planten das „ModelHome 2020“ von Velux Österreich. Das exemplarische Holzhaus ist ganzheitlich nachhaltig. Dank Wärmepumpe und Photovoltaik am Dach produziert es mehr Energie, als es verbraucht. Außerdem hat es extrem viel Tageslicht, ein Raumklima zum Wohlfühlen, tolle Architektur und eine vorbildliche CO2 Bilanz.

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Architekturpreis "Das beste Haus" 2011 - Österreichische Superlative

06.2011, architektur.aktuell 375-Sonderheft "the Art of Competition"

Das Einfamilienhaus ist die Wurzel aller Baukultur. Zum vierten Mal vergaben das Architekturzentrum Wien, die s-Bausparkasse und das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur heuer den Architekturpreis „Das beste Haus“ 2011. Pro Bundesland gibt es einen Sieger.

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Wettbewerb Berufsschule Embelgasse, Wien - Licht für die Schule!

06.2011, architektur.aktuell 375-Sonderheft "the Art of Competition"

Im Gründerzeit-Blockraster soll eine Berufsschule der nächsten Generation entstehen: Hell, mit Front Office in der Auslage und für diverse Unterrichtsformen gewappnet. Acht renommierte Büros wurden zum Wettbewerb geladen: Alles Wird Gut siegten mit einem überzeugend klar strukturierten Projekt. Durch den gläsernen Sockel der Schule leuchtet der grüne Hof und signalisiert so Transparenz und Aufbruch.

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Interkulturelles Wohnen, ehem. Mautner-Markhof-Gründe - Simmering goes global

06.2011, architektur.aktuell 375-Sonderheft "the Art of Competition"

Die Mautner-Markhof-Gründe waren bekannt für Essig und Senf. 2006 kaufte die „Wien Süd“ das Areal. Künftig wird dort „interkulturell“ gewohnt. Der Städtebau stammt von der ARGE Hermann & Valentiny und Architekt Podsedensek, die auch Fixstarter waren. Wie Harry Glück und atelier 4 architects. Im Bauträgerauswahlverfahren für die anderen Parzellen siegten Rüdiger Lainer & Partner, Geiswinkler & Geiswinkler und Tillner & Willinger. Innovation garantiert.

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Clemens Kirsch - Kindergarten in Wien - Magic Cube

06.2011, architektur.aktuell 375

Früher orientierten sich Passivhäuser strikt nach Süden und waren auf der Nordseite geschlossen. Der neue Kindergarten von Clemens Kirsch sieht in jeder Himmelsrichtung gleich aus. Alle Gruppen öffnen sich auf zwei Seiten zum Garten, wo ihnen Außenstiegen und Nebenraumboxen vorgelagert sind. Das sorgt für Schatten und macht einen Würfel zum raffinierten Gebäude in Passivbauweise.

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Schuberth Schuberth: Sommerhaus an der Donau

06.2011, architektur.aktuell 375

Schuberth und Schuberth bereicherten die Strandbadesiedlung Klosterneuburg um ein kleines, feines Haus auf Stelzen. Hochwassersicher lebt sich hier mit einer ausladenden Terrasse an der Küchenbar, Schlafkojen mit Balkon und Blick auf den Altarm der Donau.

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Bestehendes für die Zukunft denken

26.05.2011, Die Furche

Das 20. Industriebauseminar an der Technischen Universität Wien (18. - 20. Mai) stand ganz im Zeichen von Nachhaltigkeit. Unter dem Titel „refurbished future“ wurde aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Zukunftsfähigkeit alter Bausubstanz beleuchtet.

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Stairway to heaven: Evangelischer Kirchenneubau von Coop Himmelb(l)au in Hainburg

04.2011, Kunst und Kirche

Wolf D. Prix ist nicht nur das Mastermind von COOP Himmelb(l)au, er ist auch gebürtiger Hainburger. So kam die Gemeinde zu einer evangelischen Kirche aus seiner Feder. Ihr Gottesdienstraum ist gerade 64 m² groß, aber dafür umso spektakulärer. Zwanzig Meter ragt ein Glockenturm wie eine Nadel mit Öhr in den Himmel, dahinter durchdringen drei freigeformte Oberlichter in barocker Verve eine wolkige Decke. 

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Köb & Pollak Architektur - Frauenprojekt ro*sa in Wien: Selbstbestimmt gemeinsam, La vie en ro*sa

04.2011, architektur.aktuell 373

Das Frauenwohnprojekt ro*sa ist ein Stück angewandter Utopie. Nach einer langen, diskursiven Inkubationszeit realisierte Koeb&Pollak Architektur mit dem Bauträger WBV-GPA ein Haus, das sowohl dem Individuum, als auch der Gemeinschaft Raum gibt. Maßgeschneidert auf die Bedürfnisse seiner NutzerInnen, ist es auch flexibel genug für Veränderung.

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Arche Noah für drei Familien, Mehrfamilienhaus in Göfis, A

04.2011, DBZ

Lang lebte die Großtante allein in einem Bauernhof. Ihre Zukunft ist gemeinsam: Die Architekten Berktold Bertsch planten ein neues Holzhaus, das auf zwei Stiegenrüsseln über der Straße schwebt. Es hat Platz für sie und zwei Familien.

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Sofitel Vienna Stephansdom - Illusion de luxe

04.2011, architektur.aktuell 373

Wien hat eine neue Attraktion. Souverän goss Jean Nouvel die Funktionen Luxushotel „Sofitel Vienna Stephansdom“ und „Stilwerk“-Mall in einen markanten Hybrid aus Turm und Haus. Vielschichtig nimmt er den Dialog mit der Stadt auf. Lichtdecken von Pipilotti Rist, eine graue, weiße, schwarze und transparente Fassade, ein gläserner Keil, schräge Rautendächer und offene Durchgänge lassen ihn immer anders wirken.

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Vom Streben nach ganz oben

17.03.2011, Die Furche

Lange Zeit war der Südturm von St. Stephan das höchste Gebäude Europas. Originalpläne aus dem Mittelalter, Rechnungsbücher des Kirchenmeisteramtes und viele andere Exponate erzählen im Wien Museum von einer faszinierenden Baustelle im Herzen der Stadt.

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Baden im Bach - Neue Therme Wien, A

03.2011, DBZ

Die neue Therme Wien ist ein künstliches Bade-, Sauna- und Wellnessbiotop der Superlative mit integriertem Gesundheitszentrum, 26 Becken, 24 Saunen und Dampfkammern, Bibliothek, Kino, Kaminzimmer und Fitnesscenter. Mit einer poetischen Idee gelang es den Stuttgarter 4a Architekten, viele Funktionen organisch zu strukturieren: Besucher folgen einem imaginären Bachlauf, der durch Themensteine mäandert und sich in den Becken verzweigt.

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Ein Pool hebt ab - Privater Pool Schloss Eybesfeld, A

03.2011, DBZ

Kunst ist auf Schloss Eybesfeld allgegenwärtig. Pichler&Traupmann setzten auch das Pool wie eine Skulptur in den Landschaftsgarten. Ein lila Sonnendeck umfließt das Wasser im Gras und entschwebt wie ein fliegender Teppich über den gläsernen Garderoben.

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propeller z - FLAG, Fahrndorf, Niederösterreich - Ortsbezogen weltentrückt

03.2011, architektur.aktuell 372

Mit wenig Budget, viel Eigenleistung und Fingerspitzengefühl machten Carmen Wiederin und Philipp Tschofen von propeller z ein desolates Gehöft zum stimmungsvollen Refugium. Der Scheune wurde ein Stück Dach gekappt, statt dessen sitzt nun eine leichte Raumkapsel auf der Hügelkuppe. Ihre sonnige Glasfassade fängt die Landschaft ein und bildet so die ideale Ergänzung zum Bestand.

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Ausstellung in Mürzzuschlag: Raum hören

03.2011, architektur.aktuell 372 - Journal

Die Schau „Klang Körper Räume“ im Kunsthaus Mürz thematisiert die Wechselbeziehung von Auge, Ohr und Bewegung in der Wahrnehmung von Räumen. Kuratorin Charlotte Pöchhacker zeigt sie an exemplarischen Projekten aus Kunst und Architektur auf.

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Carsten Roth - Konzernzentrale Österreichische Volksbanken AG - Ein Wiener Haus von Welt

03.2011, architektur.aktuell 372

Das neue Kundenzentrum der Volksbank liegt im Kerngebiet des Wiener Weltkulturerbes. Carsten Roth reagierte darauf souverän. Der Neubau bildet mit dem sanierten Bestand einen klassischen Block, seine Lochfassade ist eine raffinierte Transformation der Gründerzeit. Im folienüberdachten Innenhof aber werden textil umhauste Türme zur exklusiven Sky-Line.

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Der Mensch als Maßstab der Architektur

03.03.2011, Die Furche

Ottokar Uhl hat sein Planen und Bauen stets als Kommunikationsprozess betrachtet.Am 2. März feierte der Architekt, ein Pionier der Partizipation, seinen 80. Geburtstag.

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Purpur und Gold - KIMM-Vereinshaus, Untermais

02.2011, DBZ

Vorbildlich sanierten Höller&Klotzner Architekten das Vereinshaus in Untermais. Sie setzten ein puristisches Stiegenimplantat aus Stahl in den mittelalterlichen Kern und einen goldverkleideten Holzleichtbau auf zarten Stützen vor den Saal im ersten Stock. Die einstige Terrasse wurde zum gläsernen Foyer, das auch als Fluchtweg fungiert.

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Pichler & Traupmann: Raiffeisen Finanz Center Burgenland - Grand Canyon in Gold

01.2011, architektur.aktuell 370/71

Das Finanz Center in Eisenstadt von Pichler & Traupmann ist vielfach innovativ: In seiner dynamischen Raumhülle bilden sich innere Abläufe ab, die Alucobond-Fassade glänzt in der Farbe des Geldes. Unorthodox gesetzte, schmale Fenster ermöglichen blendfreie Arbeit am Bildschirm. Spektakulär kragt die Vorstandsetage aus, darüber ist ein gläserner Saal mit Terrasse und Weitblick. Materialisiertes Wachstum.


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Wie Phoenix aus der Asche

01.2011, morgen - Kultur Niederösterreich Europa

Vom Glamour, der den Tabakkonsum einst umgab, blieb nur kalter Rauch. Dort, wo in Hainburg k.u.k. Zigaretten und Virginier produziert wurden, entstand eine Kulturfabrik - heuer Schauplatz der niederösterreichischen Landesausstellung. Vorbild und Beispiel: die Tabakfabrik in Krems, heute Donau-Universität.

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Shopping und seine Verwandlung im Film

01.2011, architektur.aktuell 370/71-Journal


Victor Gruen wollte die Lebendigkeit des Wiener Zentrums in Amerikas Vorstädte bringen. Er plante „Shopping Towns“ mit vielen nicht-kommerziellen Nutzungen, die mit der Zeit zu Malls mutierten. Der Dokumentarfilm „Der Gruen Effekt“ von Anette Baldauf und Katharina Weingartner geht dieser Entwicklung nach.

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Das Rote Wien im Waschsalon

01.2011, architektur.aktuell 370/71-Journal

Aus dem einstigen Tröpferlbad im Karl-Marx-Hof machten Peter Achhorner und die t-hoch-n Architekten ein feines Museum. Dort kann man in die Glanzzeit des „Roten Wien“ eintauchen.

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Lernen mit den Bäumen - Lernlandschaft für Gesundheitsberufe

12.2010, oris 65

Die neue Schule für Gesundheits- und Krankenpflege von lichtblau.wagner.architekten ist ein Gewinn für die Stadt. Eine Baumreihe säumt die haushohe Glasfront an der lauten Triesterstraße, hinter der weiße Nebenraumboxen an hohen Lufträumen entlang mäandern. Sie verwandeln den Gang zur spannenden Kommunikationszone für die Gemeinschaft, alle Klassen orientieren sich zum Park.

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Die Wiederentdeckung der Natur

09.12.2010, Die Furche

Landschaftsplaner, Designer, Künstler ringen der Natur neue Qualitäten ab. Eine Schau im Künstlerhaus Wien zeigt spannende Positionen aus aller Welt.

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Im Sinkflug über Jois

12.2010, architektur.aktuell 369 - Sonderheft Büro+Objekt

Das Grundstück liegt im Weltkulturerbe Neusiedlersee. Also ließen Mühlbacher Marschalek Architekten das Firmenflaggschiff von Zoerkler Gears im abgegrabenen Gelände aufsetzen. Unter einem markanten Flugdach schreitet man auf einer Brücke auf die Büros zu, die Produktion dahinter taucht gleichsam in der Landschaft unter.

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Leuchtende Bäume fürs Museum

12.2010, architektur.aktuell 369 - Journal

Das gläserne Foyer des Technischen Museums in Wien war zugig und laut. Querkraft umhüllten seine Stützen mit weißen, freigeformten Modulen. Die wachsen sich unten zu Bänken und oben zu textilen Baumkronen aus. Das schafft Atmosphäre und strahlt nach außen.

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Symposium "Superstadt!" in Linz: Ständig in Verhandlung

04.12.2010, architektur.aktuell 369 - Journal

Das internationale Symposium „Superstadt!“ stellte den öffentlichen Raum zur Diskussion. Er lebt vor allem durch Aktivität.

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High Performance für die Oper

27.11.2010, architekturaktuell 368 - Sonderheft "the Art of Competition"

Die Entscheidung im Wettbewerb zum Neubau einer Probebühne für die Wiener Staatsoper fiel einstimmig. Das Siegerprojekt von Kiskan-Kaufmann+Venturo punktet mit Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und reduzierter Industrie-Ästhetik. Alle Nebenräume sind komprimiert um den quadratischen, fast zehn Meter hohen Proberaum gebündelt, der auf Stützen und Liftkern des Foyers über dem Wendeplatz der Transportwägen schwebt.

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The Media is the Future

11.2010, http://www.springerarchitektur.at/

Längst haben digitale Medien auch die Fassaden von Gebäuden und damit ein Stück Stadtraum erobert. Die „Media Architecture Biennale 2010“ im Wiener Künstlerhaus zeigte die besten Beispiele und Trends der Zukunft.

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Von der Akropolis zum Praterstern

11.11.2010, Die Furche

Die Akzeptanz öffentlicher Räume ist nicht nur eine gestalterische Frage, sie ist auch ein Gradmesser für das Demokratiebewusstsein einer Gesellschaft. Das Architekturzentrum Wien widmet ihnen die Ausstellung „Platz da! European Urban Public Space”.

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Marktgemeindeamt Ottensheim, Oberösterreich - Schaufenster für eine Gemeinde

11.2010, architektur.aktuell 368

Bravourös verwandelten SUE Architekten ein abgewohntes Eckhaus am Marktplatz von Ottensheim zum offenen Amtshaus, in dem Alt und Neu die perfekte Symbiose bilden. Im sanierten Bestand kommt die Schönheit historischer Gewölbe, Fresken, Holzdecken und Intarsien voll zum Tragen. Souverän schafft der Zubau mit dem transparenten, komplett öffenbaren Gemeinderatssaal den Sprung in den Straßenraum. Er reicht bis zu den Arkaden im Hof: der Saal wird zum Durchhaus.

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Ein neues Herz für ein Dorf

11.2010, architektur.aktuell 368 - Sonderheft "the Art of Competition"

Am einstigen Schlachthof von St. Margarethen an der Raab wurde ein Wettbewerb für den Neubau einer Veranstaltungshalle ausgelobt. Sie sollte mit dem dortigen Wirtshaus verbunden sein. Das Siegerprojekt von pürstl.langmaier.architekten lösten alle Funktionen überzeugend schlüssig. Der Gasthof ist zur abstrakten Kubatur entschlackt, an die souverän die weiße Halle andockt. Ihr dynamisches Dach umarmt den Platz und passt perfekt ins Hügelland.

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Züco Design Contest - Rocker reloaded

11.2010, architektur.aktuell 368 - Sonderheft "the Art of Competition"

Auf der Suche nach dem Prototypen für einen Stuhl der Zukunft vertrauten der Schweizer Möbelhersteller Züco, die Creative Industries Styria und das Haus der Architektur in Graz auf Innovationsgeist aus der grünen Mark. Gemeinsam veranstalteten sie den „Züco-Design-Contest“ für steirische Kreative. Nomen est omen: der „Vorläufer“ von  Manfred Wolff-Plottegg  machte das Rennen.

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Good vibrations: Ein neues Geschäft für Wien

10.2010, architektur.aktuell 367-Journal

Im „samstag-shop“ gibt es Mode von „superated“ und anderen angesagten Labels. Florian Sammer gestaltete den Laden. Scheinwerfer, lange Filzbahnen und farbige Turnseile ziehen in gebogenen Metallschienen ihre organischen Schlaufen in der Decke und werden so zu flexiblen Raumteilern.

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Präzise unbestimmt: Café Maskaron in Eisenstadt

10.2010, architektur.aktuell 367-Journal

Das Café Maskaron im Schloss Esterházy in Eisenstadt ist ein besonderer Ort. Das entgrenzende Pixel-Fresko von Peter Baldinger am Gewölbe und die ruhige Architektur von Klaus-Jürgen Bauer erzeugen einen Raum, der konkret und abstrakt zugleich ist.

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Learning from São Paulo

10.2010, architektur.aktuell 367-Journal

Der Zumtobel Group Award 2010 ging an das französisch-brasilianische Büro Triptyque. Ihr Low-Budget-Bau HARMONIA 57 in São Paulo ist innovativ begrünt und rundum nachhaltig. Preisträger der Sparte „Forschung & Initiative“ sind Terreform ONE + Terrefuge.

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gharakhanzadeh sandbichler - Logistikgebäude Alpenmilch Salzburg - Neuer Work-Flow für die Milchstraße

10.2010, architektur.aktuell 367


Die Salzburger Alpenmilch liegt mitten in der Stadt, ihre Erweiterung war delikat. garakhanzadeh sandbichler architekten optimierten die Abläufe und splitteten das Volumen zu einem eleganten Industriebau auf.

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Drei Mal Wiener Dachaufbauten

09.2010, 3451-Rigips Kundenmagazin

Dachaufbauten sind eine komplexe Bauaufgabe, gute Architekten finden immer besondere Lösungen. Rüdiger Lainer+Partner setzten einen filigranen Leichtbau mit dynamischen Dachflügeln auf ein Eckhaus in der Wiener Innenstadt. Er bietet weite Perspektiven und intime Freiräume am Hof. LOOPING ARCHITECTURE brachen das Satteldach eines Hauses auf und schenkten ihm so ein Zimmer mit Terrasse und Ausblick auf die Alte Donau. Architekt Martin Flatz ließ sich von Hollywood inspirieren und ging mit einer Eigenkreation der „Black Pearl“ auf einem Dach vor Anker.

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Superlativ temporär und sensationell fernwirksam

09.2010, architektur.aktuell 366-Journal

Rund um den Hauptbahnhof ist ein neues Stück Wien im Werden. Mit dem „Bahnorama“ setzten ihm die RAHM architekten ein fernwirksames Zeichen im Stadtbild. Die rote Info-Box und der 66,7 Meter hohe Holzturm sind nicht zu übersehen und bieten ein superbes Panorama über die Megabaustelle.

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Rot wie Aktion

09.2010, architektur.aktuell 366-Journal

Kinder lieben den Aktionsspielplatz am Wiener Rennbahnweg. Seit diesem Sommer hat er eine Attraktion mehr. 24 Studierende des Design Build Studio von Peter Fattinger der TU Wien bauten ein rotes Haus mit Werkstatt, Monitorschnauze und Bühne. Es wirkt wie eine Skulptur und kommt prima an.

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Ein Platz wird Bühne auf Zeit

09.2010, architektur.aktuell 366-Journal

Der Platz vor dem Apollo-Kino ist nach Fritz Grünbaum benannt. Die Installation „REVUE“ von Wendelin Pressl startet eine Doppelconférence mit der Stadt. Die 2,8 Meter hohe Tribüne aus Holz spiegelt den Treppenaufgang zum Flakturm, macht so die Straße zur Bühne und biografische Bezüge sichtbar.

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Der Architektur auf der Spur

09.09.2010, Die Furche

„People meet in architecture“ gab Kazuyo Sejima als Losung für die Biennale Architettura di Venezia aus. Sie erteilt dem Starkult eine Absage und macht sich auf die Suche nach dem, was Architektur sein könnte. Selten war eine Biennale so leise, poetisch und substanziell.

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"Wie daham"-Seniorenschlössl Meldemannstraße, Wien - Turn-Around für ein Obdach

09.2010, architektur.aktuell 366

Fast 100 Jahre war das Männerwohnheim in der Meldemannstraße in Betrieb, dann wurde es von der „Wie daham“ Pflegeheim- und Dienstleistungsges.m.b.H. zum Haus für Senioren mit 200 Betten ausgebaut. Gasparin & Meier Architects setzten einen lichten Neubau mit durchgehendem Innenatrium und Zimmern mit Balkonen in den Park. An einer gläsernen Naht dockt er mit drei Luftbrücken am Bestand an: die frühere Außenwand wird zur porösen Grenze zwischen Alt und Neu.

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Eine Synagoge für Alt und Jung

09.2010, David 86 - Jüdische Kulturzeitschrift

Das neue Campus der Israelitischen Kultusgemeinde im Prater ist ein besonderer Ort, an dem Geschichte, Gegenwart und Zukunft aufeinandertreffen. Das dortige Maimonides Zentrum, die Hakoah-Sport und Freizeitanlage und die Zwi-Perez-Chajes-Schule ermöglichen den Brückenschlag zwischen den Generationen. Letzten Herbst wurde endlich ihre Synagoge fertig. Das Team von BEHF Architects plante den feinen, holzvertäfelten Raum mit der wunderbaren Akustik und der großen Empore für die Frauen. Hier wird in bester Betschultradition gelernt, gebetet und gefeiert.

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Monumente für ein besseres Leben

08.07.2010, Die Furche

In Vorwahlzeiten sind im WAGNER:WERK Museum Postsparkasse die Pionierleistungen des sozialen Wohnbaus gegenwärtig. Die Schau „Wagner-Schule: Rotes Wien. Architektur als soziale Utopie“ zeigt, wie maßgeblich Schüler von Otto Wagner das Gesicht der Gemeindebauten prägten.

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NMPB_Architekten & AN_Architects - Campus Monte Laa, Wien - Schnittige Landmark

06.2010, architektur.aktuell 363

In Monte Laa realisierten die NMPB_Architekten mit AN_Architects das erste Campus-Modell der Stadt Wien, wo kleine Menschen von 0 bis 10 Jahren ganztags betreut werden. Der Mäander mit der spitzen Schnauze und dem Sportplatz am Dach nutzt das Gelände optimal und windet sich um einen geschützten, sonnigen Grünraum. Mit Kindergarten, Hort, Volksschule und multifunktionaler Halle wird er zum sozialen Treffpunkt im Quartier.

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Von Zauberberg-Villen und Badehütten

01.06.2010, morgen - Kultur Niederösterreich Europa

Niederösterreich liegt nicht am Meer. Dafür liegt es an der West-, Süd- und Semmeringbahn, der Donau, dem Kamp und im Wienerwald. In diesen Regionen entwickelte sich seit Beginn des 19. Jahrhunderts eine sommerliche Lebensart, die eine eigenständige Architektur hervorbrachte. Bis heute prägen die reich dekorierten, repräsentativen Landvillen und Badehäuser auf Stelzen die Landschaft. Zeitgenössische Nachfolger mit Stil sind rar.

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LP architektur - Hotel Alpenhof, Flachau - Architektur für die Sinne

05.2010, architektur.aktuell-362-Sonderheft Bad

Den Wellnessbereich des Hotel Alpenhof in der Flachau gestaltete die LP architektur reduziert und schlicht. Blaugrauer Glimmerschiefer mit 50% Quarzanteil an Boden, Wand und Decke lässt den Raum wie eine abstrakte Höhlenlandschaft wirken. Als skulpturale Raummöbel gruppieren sich Sauna, Duschen und Dampfbad um das Becken in der Mitte.

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Hotel Caldor, Self Check In, Münchendorf/Seedörfel - Bügel in der Landschaft

05.2010, architekturaktuell 362

Besondere Sehenswürdigkeiten gibt es in Seedörfl keine. Dafür liegt es nur zehn Minuten von der Wiener Stadtgrenze an der Bundesstrasse 16. Das genügt, um ein kompaktes, kleines Hotel mit Self-Check-In rund um die Uhr rentabel zu führen. Die Architekten Söhne&Partner planten die niederösterreichische Version eines stylishen Mini-Motel für Handlungsreisende im Zeitalter des World Wide Web.

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Bremen, Casablanca, Tokio Wohnanlage Tokiostraße, Wien/ AT

05.2010, DBZ

Der soziale Wohnbau hat in Wien eine lange Tradition, die in Stadtentwicklungsgebieten wie der Donaustadt gezielt weiterentwickelt wird. Auf neu erschlossenen Parzellen mit oft exotischen Straßennamen entstanden unterschiedlichste Siedlungen, darunter viele Pioniere und Themenanlagen. Eine der jüngsten Wiener Wohnbau-Sensationen ist das Resultat eines Bauträgerwettbewerbs, bei dem eine Neuinterpretation des Terrassenhauses der 60er Jahre gefragt war.

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Bauten für die Menschen - zeitlos gültig

29.04.2010, Die Furche

Vom Sessel bis zum Städtebau: Roland Rainer plante in jeder Dimension mit derselben Sorgfalt. Am 1. Mai wäre er hundert geworden, seine Ideen sind immer noch jung. Stets war der Mensch im Mittelpunkt. Bis heute blühen seine Gartenstädte von Linz bis St. Pölten. Öffentliche Bauten wie das ORF-Zentrum schrieben Architekturgeschichte.

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Film ab - Planung eines Modegeschäfts in Wien

04.2010, DBZ

Moden kommen und gehen, das erhebende Gefühl, mit schönen Kleidern in eine andere Haut zu schlüpfen, bleibt. Interieur Designer Denis Košutić betrachtete den AMICIS Fashion Concept Store in der Wiener Innenstadt als Film-Studio. Verspiegelte Garderoben und vier opulent ausgestattete Boxen stehen frei im Raum und bilden perfekte Settings für den privaten Catwalk.

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22 Tops, Kärnten - Satteldach und Berggipfel

04.2010, architekturaktuell 361

Die Restgrundstücke hinter dem Lärmschutzwall galten als unbebaubar. HOLODECK architects nahmen am Gelände, der Sonne und den Blickachsen der Nachbarn Maß. Daraus entwickelten sie im Rahmen der Bauordnung eine vielschichtige Gebäudestruktur, die sich ihre eigene Landschaft formt und ihren Bewohnern viele nutzbare Freiräume bietet.

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FROETSCHER LICHTENWAGNER Haus MIL in Wien - Metamorphose einer Baracke

03.2010, architekturaktuell 360

Aus einer maroden Werkstatt im Hinterhof wurde ein luftiges Gartendomizil. Die einzelnen Funktionen sind konsequent getrennt als Lärchenholzboxen auf die Bodenplatte gestellt, ihr Zwischenraum definiert die offene Wohnzone mit den hohen Glasschiebetüren. Schwellenlos geht ihr Estrich auf die Terrassen des Patio über: ein Zimmer im Freien.

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franz - Streckhof in Zellerndorf, Niederösterreich - Die hohe Kunst des Zwischenraums

03.2010, architekturaktuell 360

Der Bauherr war in einem Streckhof in Zellerndorf aufgewachsen. Dort planten ihm die Architekten franz ein puristisches Haus, das dem additiven Prinzip des Streckhofs folgt. In edle, schwarze Boxen gepackt, legen sich die einzelnen Funktionen an einem langen, gläsernen Gang im Garten quer und bilden so intime Höfe zwischen den Räumen aus. Die ganze Familie baute mit.

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Läufer Gottes

03.2010, "the Art of Competition"-Sonderheft Wettbewerbe zu architektur.aktuell

Die Kirche von Mauthausen ist gotisch, ihr Pfarrhaus barock, in den 70ern kam ein Pfarrheim mit Verbindungsbau dazu. Sanierung und Ausbau dieses sozialen Treffpunkts am Hang waren überfällig. Die x architekten betrachteten das Ensemble als kirchliche Kulturlandschaft. Das Pfarrheim wurde freigestellt, zum Monolithen entschlackt, mit Rheinzink verkleidet und um einen unterirdischen Saal erweitert. Eine prozessionsfreudige Rampe verbindet sein Foyer mit Park- und Kirchplatz.

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Modellhaus für die Zukunft

03.2010, "the Art of Competition"-Sonderheft Wettbewerbe zu architektur.aktuell

Nachhaltigkeit ist das Thema der Stunde, der heutige Umgang mit den Ressourcen entscheidet über die Lebensqualität von morgen. An der Liebe zum Einfamilienhaus wird sich so rasch nichts ändern, an seiner Bauweise schon. VELUX schrieb einen geladenen Wettbewerb zum Entwurf eines CO2-neutralen Hauses aus. Die HEIN-TROY Architekten siegten, der Spatenstich für den Bau ihres VELUX-Sunlighthouse erfolgte schon.

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Mut zur Vielfalt

03.2010, architekturaktuell 360-Journal

In Deutschland gibt es viele Baugruppen, die nach eigenen Vorstellungen Häuser realisieren. Sie sind beliebt und funktionieren gut. In Österreich ist es viel schwieriger, gemeinschaftliche Wohnprojekte umzusetzen. Damit sich das bald ändert, wurde die „Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen“ gegründet.

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Kulturzentrum Eisenstadt - Rundherum gewickelt

03.2010, "the Art of Competition"-Sonderheft Wettbewerbe zu architektur.aktuell


Das Kulturzentrum Eisenstadt stammt aus den frühen 80ern und hat einen Saal, der alle Veranstaltungsstückeln spielt. Sanierung, Umbau und die Erweiterung um eine Landesgalerie, einen kleinen Saal, Seminar- und Büroräume sollen es zur kulturellen Landmark machen. Die BELIG lud acht Architekten zum Wettbewerb. Pichler&Traupmann siegten. Sie formten alt und neu zu einem skulpturalen Baukörper um, der sich auf einer Rampe umschreiten und bestechend flexibel nutzen lässt.


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Brückenschläge über den Wienfluss

03.2010, "the Art of Competition"-Sonderheft Wettbewerbe zu architektur.aktuell

Die „Concrete Student Trophy 2009“ stellte gemischte Teams angehender Architekten und Bauingenieure vor eine knifflige Aufgabe. Im denkmalgeschützten Umfeld von Radetzkybrücke und Urania war eine klappbare, barrierefreie Fuß- und Radwegbrücke aus Beton zu entwerfen. Boško Marušić und Blaž Mulavec von der TU Graz siegten. Sie setzten die Idee eines Handschlags überzeugend in eine leichte Konstruktion aus vorgespanntem UHPC-Beton um.

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Gegen den Strich gebürstet: Zappel, Philipp!

01.2010, architekturaktuell 358-359-Journal

Lernen ist ein komplexer Vorgang, den Räumen zum Lernen aber setzt die Norm bis heute enge Grenzen. Animierend stellt die interaktive Ausstellung „Fliegende Klassenzimmer“ im Kunsthaus Mürz die Standard-Schule, ausgemusterte Möbel und eingefahrene Denkmuster auf den Kopf.

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Landeskrankenhaus Gmunden - Ein Garten für die Geriatrie

01.2010, architekturaktuell 358-359

Als leuchtende, grüne Klammer schlingt sich der Zubau der Architekten fasch&fuchs um das inhomogene Gebäudekonglomerat des Landeskrankrankenhauses in Gmunden und gibt ihm so ein neues Gesicht. Vom Parkdeck führt die Magistrale direkt zum Empfang, auf dem terrassierten Garagendach entfaltet sich vor der Geriatrie ein schöner Therapiegarten.

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Polygonaler Wellenbrecher fürs Museum

01.2010, architekturaktuell 358-359-Journal

Die Welle aus Glas ist ein Markenzeichen des niederösterreichischen Landesmuseums von Hans Hollein. Der Eingang dahinter aber war schwer zu finden. Die RATAPLAN Architekten setzten eine polygonale Raumfaltung mit einem dynamischen Flugdach aus wetterfestem Stahl vor die Fassade und rollten dem Museum einen roten Asphaltteppich aus.


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Ein Portal für den Stahl

01.2010, DBZ

Mit der neuen Verkaufs- und Finanzzentrale der voestalpine Stahl GmbH setzten Dietmar Feichtinger Architectes eine Landmark aufs Linzer Werksgelände. Das bogenförmige Gebäude mit der spektakulär weit auskragenden, gläsernen Spitze ist ein Referenzobjekt für den Werkstoff Stahl. Außerdem bildet es ein signifikantes Portal und spannt zwischen der Konzernzentrale im „blauen Turm“ und der neuen Stahlwelt einen weitläufigen Platz auf.

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Kultur als Imagefaktor von morgen?

01.01.2010, morgen - Kultur Niederösterreich Europa

Landauf, landab - in Dörfern, Städten zwischen Weinreben und Weizenfeldern - gingen und gehen zeitgenössische Architektur und Kultur in Niederösterreich eine Symbiose ein. Über sechzig „Bau[t]en für die Künste“ aller Sparten sind in den letzten zwanzig Jahren entstanden: ein bemerkenswertes Buch zeigt sie von der besten Seite.

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Mayr-Melnhof Holz Holding, Leoben - Auf Holz gebaut

12.2009, architekturaktuell 357-Sonderheft Büro+Objekt

Die Mayr-Melnhof Holz Holding ist einer der erfolgreichsten Betriebe der Branche. Der Ausbau ihres Stammsitzes in Leoben wurde zum Referenzprojekt für Produktinnovationen. Die Nussmüller Architektur GmbH plante das auf ein Holztragwerk aufgeständerte Gebäude, an dem sich zeigt, was der konstruktive Holzbau kann. Die zwei dynamisch über dem Sockel schwebenden Büroriegel sind  fast zur Gänze aus verleimten Brettsperrholzplatten.

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Almdudler Headquarters, Wien - Eine Villa für das Trachtenpärchen

12.2009, architekturaktuell 357-Sonderheft Büro+Objekt

Der stilvolle Klischeebruch machte Almdudler zum Kultgetränk. Die archiguards transformierten ihn zum unkonventionellen Bürobau. Auf ein prominent gelegenes Eckgrundstück in Döbling planten sie dem Familienbetrieb eine skulpturale Firmenvilla nach Maß. Als Eye-Catchter fungiert eine haushohe Almdudlerflasche, innen mutiert ihr holzummantelter Umriss zur spektakulären Erschließungs- und Kommunikationszone.

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Preisgekrönter Kristall

11.2009, "the Art of Competition"-Sonderheft Wettbewerbe zu architektur.aktuell

Die Essenz der neuen Swarowski Kollektion Enlightened TM gossen Veech Media Architecture in einen Messepavillon. Seine polygonale Raumstruktur, eine transluzente,  pneumatische Membran und animated lightning erzeugten die Illusion, im Inneren eines Kristalls zu sein. Der Pavillon wurde in der Kategorie „Corporate Architecture“  mit dem internationalen IF Communication Design Award in Gold ausgezeichnet.

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Mut zur Avantgarde

11.2009, "the Art of Competition"-Sonderheft Wettbewerbe zu architektur.aktuell

Beim baukünstlerischen Wettbewerb zur Neugestaltung des Eduard-Wallnöfer-Platzes in Innsbruck bewies das Land Tirol einen langen Atem und Sinn zur Dramatik. Selbst der Stafettenwechsel von Herwig von Staa zu Günther Platter konnte am Ergebnis nicht rütteln. Die Entscheidung für das Projekt der ARGE asteludin/stiefel kramer/ Grüner ist ein klares Bekenntnis zur Innovation. Der Platz wird als urbane Betonlandschaft auf völlig neue Weise gestaltet.

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Turbo-Urbanismus am Balkan

26.11.2009, Die Furche

„Balkanology“ im Wiener Architekturzentrum zeigt die moderne und reiche Architekturtradition am Balkan und die Umbrüche der jüngeren Vergangenheit, die zu einem unkontrollierten und rasanten Wachstum der Städte führten.

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Visionär gepixelt

11.2009, konstruktiv 276

Mit einer interaktiv bespielbaren Medienwand setzte die archdiploma 2009 in der Kunsthalle am Karlsplatz auch ein Zeichen in den Stadtraum. Die Leistungsschau der Fakultät für Architektur und Raumplanung an der TU-Wien bestach mit hohem Niveau und innovativer Gestaltung. Die 41 besten Diplomarbeiten kamen heuer nicht nur von Architekten, sondern auch von Raumplanern.

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SEN Wohngarten Sensengasse, Wien - Sport, Bambus und Irokese JW_a Josef Weichenberger & room8architects

11.2009, architekturaktuell 256

Im "Campus Sensengasse" deklinierten JW_a Josef Weichenberger, room8architects und die Landschaftsplaner Auböck+Kárász das Thema Freiraum vom städtebaulichen Ansatz bis zu den Loggien variantenreich durch. Die einzelnen Baukörper sind straßenseitig als durchwegte, lineare Struktur gestaltet, dahinter steht ein Punkthaus frei im Garten. Alle Fassaden tragen Bamusstäbe aus Metall.

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Exemplarisch transformiert - Licht für die Geriatrie

11.2009, "the Art of Competition"-Sonderheft Wettbewerbe zu architektur.aktuell

Das Geriatriezentrum Donaustadt ist zu jung zum Abriss. Der Wiener Krankenanstaltenverbund schrieb einen offenen, EU-weiten Wettbewerb für seinen Um- und Zubau sowie den Neubau eines Zentrums für Langzeitbeatmung und Apalliker Care Unit aus. Das Siegerprojekt von Delugan Meissl Associated Architects mit Vasko+Partner zeigt exemplarisch, wie man problematische Substanz in hochwertigen Lebensraum für Senioren und ihre Betreuer verwandeln kann. Auch städtebaulich ist es ein Gewinn für das SMZ-Ost-Areal.

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In-Door and Open-Air

11.2009, "the Art of Competition"-Sonderheft Wettbewerbe zu architektur.aktuell

Für den Bau ihrer neuen Kirche mit Gemeindehaus lobte die engagierte evangelische Brückenschlag-Gemeinde von Köln-Flittard/Stammheim einen geladenen Wettbewerb aus. Die Architekten Sauerbruch Hutton siegten klar: Sie entwarfen einen schlichten, basilikalen Sakralbau, der mit einer „Open-Air-Kathedrale“ unter Baumkronen auch den Ort bereichert.

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Bereit für den Musenkuss

10.2009, architekturaktuell 355-Journal

Kreativität folgt eigenen Regeln. Um ein ideales Umfeld für vernetzte Wissensarbeiter zu entwickeln, beauftragte Bene die Designer PearsonLloyd mit einer Studie. Das Resultat dieser Zusammenarbeit heißt PARCS und ist ein echter Verwandlungskünstler. Aus seinen Möbelelementen lassen sich viele Mini-Environments bilden.

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Organismus Stadtkultur

09.2009, MuseumsQuartier Wien - Eine Bilanz, Verlagsbeilage der Wiener Zeitung

Am Anfang war ein Skandal, die Plakate vom MuseumsQuartier (MQ) tragen den Kulturschock noch vor sich her. Moderne Kunst und Architektur in historischem Bestand sind in Wien stets für Kontroversen gut. Beim MuseumsQuartier waren die Ziele hoch, die städtebauliche Lage delikat, die Verschränkung von alt und neu sehr eng und die Debatte besonders hitzig. Heute ist es ein Herzeigprojekt für geglückten Stadtumbau.Architekturjournalistin Isabella Marboe findet nicht ein, sondern viele MQs im MQ.

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Ein Landeplatz für eine Kirche

09.2009, architekturaktuell 354-Journal

In Stetteldorf hat die Kirche ihren Platz im Ort und sind ihre Riten fest im Leben der Gemeinde verankert. Verkehrsplanung und Behübschungsmaßnahmen aber hatten ihm stark zugesetzt. Architekt Christian Knechtl machte es wieder gut.

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Holz mit Stil-Weinlandbad Mistelbach, RUNSER/PRANTL architekten

09.2009, architekturaktuell 354

Beim Bau des neuen Kabinentrakts im Weinlandbad Mistelbach setzten RUNSER/PRANTL architekten auf die organische Form eines leichten Bogens, die konstruktiven Möglichkeiten des vorgefertigten Holzbaus und die bewährte Planung im Ein-Meter-Raster. Pünktlich zum Saisonstart war der 80 Meter lange, platinquarzgraue Baukörper mit dem Flugdach fertig. Selten wirkte ein Bad so edel.

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Bauen mit Luft

09.2009, architekturaktuell 354-Journal

Werner Sobek ist Forscher, Entwerfer, Konstrukteur, Architekt und ein weltweit gefragter Bauingenieur. Die Schau „Skizzen für die Zukunft“ im Ringturm zeigt einige Bauten und visionäre Projekte, die an seinem Forschungsinstitut ILEK entwickelt wurden.

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Zehn Fragen zum Alter

03.09.2009, Die Furche

Die Ausstellung „Ich wohne, bis ich hundert bin. Red Vienna, Grey Society“ im Architekturzentrum Wien stellt diverse Konzepte zum Wohnen im Alter vor.

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Mit der Landschaft altern - Altenheim in Esternberg/A

07.2009, DBZ

Das geforderte Volumen für das neue Bezirksalten- und Pflegeheim in Esternberg war gewaltig, der Bauplatz im Schatten des barocken Kirchturms idyllisch. Die Architekten Gärtner und Neururer betteten die zweihüftige Anlage so in den Hang, dass sie im Ortbild nicht stört.


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Zeichen setzen - Chance B und allgemeine Sonderschule Gleisdorf/A

07.2009, DBZ

In Gleisdorf plante Architekt Reinhold Tinchon ein besonderes Gebäude für Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Im Erdgeschoss des zweigeschossigen Bauteils im Südwesten gehen die Kinder in die Sonderschule, in der Tagesförderstätte der Chance B darüber werden erwachsene Behinderte betreut.

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Wohnbau in Wien Favoriten - Gestapelt. geschlichtet, verdichtet

07.2009, architekturaktuell 352/353


Im rigiden Blockraster von Favoriten realisierten die Architekten Rüdiger Lainer + Partner eine innovative Antithese zur üblichen Randbebauung. Hoch ragen  vier  freigeformte, bunte Häuser mit weit auskragenden Bauteilen, Terrassenlandschaften und Veranden  über die Maisonetten im Erdgeschoß.

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Lernen in Südafrika-Bauen mit Sonne, Lehm und Stroh

07.2009, architekturaktuell 352/353

Unweit von Johannesburg liegt das Ithuba Skills-College. Hier lernen afrikanische Kinder und Jugendliche von der Volks- bis zur Berufsschule. Eine Gruppe des Masterstudiengangs Architektur der Fachhochschule Kärnten in Spittal baute dort mit Einheimischen eine Klasse mit Werkstatt aus Lehm und Stroh.

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Raum für alles!

07.2009, konstruktiv 274

Das klassische Loft ist in alten Industriehallen, Speichern und Fabriken angesiedelt. Die ultimative Wohnform für Menschen, die es offen lieben, lässt sich aber auch in anderer Bausubstanz implantieren. Ein kleiner Streifzug durch die unterschiedlichen Erscheinungsformen eines Bautyps.

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Sommer in Variationen

07.2009, konstruktiv 274

Freizeit ist für die meisten Architekten und Architektinnen Mangelware: Die Zahl der Tage, an denen sich Urlaub vom Büro gönnen können, ist meist sehr begrenzt. Umso wichtiger scheint es zu sein, sie wirklich sinnvoll zu nutzen. Individualismus und Kreativität sind auch bei der Urlaubsplanung ganz wesentliche Kriterium. Was zählt, ist in erster Linie der Erlebniswert.

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Eine Schule fürs Leben

06.2009, David-jüdische Kulturzeitschrift/81

Früher gingen die Kinder und Jugendlichen der Zwi Perez Chajes Schule in einem Gründerzeithaus in der Castellezgasse 35 ein und aus. Bald aber platzte der Bestand aus allen Nähten. Also entschied sich die Israelitische Kultusgemeinde für einen Neubau im Prater. Auch sein Grundstück hat viel Vergangenheit: es zählt zum einstigen Areal des legendären Sportclubs Hakoah. Architekt Thomas Feiger plante deren neue Anlage und die Zwi Perez Chajes Schule, die im Westen direkt an die Dreifachturnhalle anschließt. Das Team von BEHF gestaltete ihr Inneres und ließ sich dabei vom Bild einer lebendigen Stadt leiten. Die Gänge, Foyers und Pausenhallen sind wie Straßen und Plätze angelegt, in den Gruppenräumen und Klassen aber führen bunte Farben und die Nutzergemeinschaft der Lehrerenden und Kinder das Regiment.


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Die Macht der Farbe - Froschkönig in Graz, Splitterwerk & GRAZT

06.2009, architekturaktuell 351


Das Budget zum Umbau in ein Seminargebäude der Landesverwaltungsakademie knapp. SPLITTERWERK und die GRAZT GmbH überzogen das Bestandskonglomerat flächendeckend mit einer hinterlüfteten Fassade aus Eternitplatten in 36 Farben. Diese neue, bunt gepixelte Hülle verwandelte das düstere Anwesen im Wald zum leuchtenden „Froschkönig im Sternengarten.“ Auch innen wirken Farben Raumwunder.


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99 Wettbewerbsgeschichten

06.2009, The Art of Competition. Sonderheft Wettbewerbe zu architekturaktuell

Wettbewerbe sind ein heißes Eisen. Daher forderte „wonderland“, die Plattform von und für junge Architekten, Büros aus ganz Europa auf, Fragen zu beantworten, Wettbewerbsprojekte einzureichen und die Geschichten dahinter zu erzählen. 99 davon werden in der Ausstellung „Deadline Today!“ im Architekturzentrum Wien präsentiert, außerdem gibt es ein Symposium zum Thema.


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Metamorphose auf der Alm

06.2009, The Art of Competition-Wettbewerbs-Supplement zu architekturaktuell

Der Klischeebruch mit Stil ist ein Markenzeichen von Almdudler. Also machte sich die Firma ans „Hütten-Challenge“ und veranstaltete mit dem Institut für Industriebau und interdisziplinäre Bauplanung der TU Wien einen Studentenwettbewerb. Gefragt war eine Almhütte im Fertigteilbau zur Selbstmontage. Das Projekt „PAVILL.ALM“ von Cornelius Bletsas und Thomas Kletz siegte.


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Wegweisend für die Zukunft

06.2009, The Art of Competition-Sonderheft Wettbewerbe von architekturaktuell


Das Landesgericht für Strafsachen und die Justizanstalt Graz Jakomini liegen in ein und demselben Baublock. Der Wettbewerb zum neuen Eingangs- und Verwaltungsgebäude setzt den ersten Schritt in Richtung Entflechtung. Das Siegerprojekt von Architekt Josef Hohensinn wirkt mit seiner transparenten Fassade als Signal für einen modernen Strafvollzug und ist bestechend stringent organisiert. Der zweite Rang ging an den Zubau mit dem akzentuierten Kopf von Architekt Peter Hanisch. Den drittplatzierten beaufort Architekten setzten auf die Zeitlosigkeit der klassischen Moderne.



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Salzburger Dachwunder

06.2009, The Art of Competition-Wettbewerbs-Supplement von architekturaktuell

Das neue Dach der Salzburger Felsenreitschule musste die Bühne witterungs- und brandfest abdecken, sich lautlos öffnen und szenisch einsetzen lassen. Mehr als 5 Millionen Euro durfte es nicht kosten. Fünf Bietergruppen gingen ins Rennen, die Hinteregger & Söhne Baugesellschaft GmbH, das Architekturbüro HALLE 1, Oberhofer Stahlbau GmbH und die IPC Project Consulting GmbH siegten. Ihr Pultdach fügt sich dezent ins Stadtbild, lässt sich auf Teleskoparmen aus- oder einfahren und schafft über der Tribüne neuen Raum.

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Im Wunderland der Architektur

25.06.2009, Die Furche

Die aktuelle Ausstellung „Deadline Today!“ in Wien gibt einen umfassenden Überblick über die europäische Architektur-Wettbewerbslandschaft.


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Müllverbrennungsanlage Wien-Pfaffenau - Dynamische Karosserie

06.2009, architekturaktuell 351

Pro Jahr werden in der Müllverbrennungsanlage Pfaffenau 250.000 Tonnen Abfall in Energie umgewandelt. Die ARGE Veselinovic-Resetarits-Gmeiner-Haferl verpasste ihr eine schicke Karosserie aus orangem Streckmetall.

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Ein Campus der Superlative

04.06.2009, Die Furche

Das Architekturzentrum Wien zeigt in seiner aktuellen Ausstellung alle Beiträge und Siegerprojekte rund um den neuen Campus der Wirtschaftsuniversität Wien. Architekten aus aller Welt, darunter die Wiener BUSarchitektur, sind an Planung und Bau beteiligt.

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Gangoly & Kristiner Kulturzentrum in Bad Radkersburg - So gut wie unsichtbar

06.2009, architekturaktuell 351

Souverän erweiterten die Architekten den sensiblen Bestand. Sie bündelten die Konzertsaal-Kubatur zu einem Cortenstahl-Baukörper über einem Hof. Von außen ist er in der Dachlandschaft kaum zu sehen, innen schaffen eingeschnittene Fenster, Treppenkaskaden und Oberlichter mit weißen, abgehängten Stoffbahnen eine besondere Atmosphäre.


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Tel Aviv am Donaukanal

06.2009, architekturaktuell 351-Journal

Tel Aviv ist Israels unangefochtene Party-Metropole. Heuer feiert die „White City“ an der Mittelmeerküste ihren hundertsten Geburtstag. Daher wird ein Sandstrand am Wiener Donaukanal zum „Tel Aviv Beach.“  Die SHARE architects entwarfen das schicke Stadtmöbel mit Bühne und Bar.

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Haus P. in Klosterneuburg - Kofferfisch über der Donau

05.2009, architetkur.aktuell 350

Der Bauherr wollte ein fesches Haus mit offenen Räumen. Die caramel Architekten setzten ihm einen echten Prototypen in den Hang, der nach allen Regeln der Kunst den Einblick filtert und die Aussicht zelebriert. Gekonnt hält er im Osten den Nachbarn auf Distanz. Wie Scheuklappen ragen dort dreieckige Betonelemente vor den Fenstern aus der Fassade. Sonst aber lassen vollverglaste Ecken die Sonne, den Garten und die weite Sicht über die Donau ins Innere fluten.

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Plisee für eine Seniorenresidenz - Landespensionisten- und Pflegeheim Hainburg, Niederösterreich

05.2009, architekturaktuell 350

Das Pflegeheim in Hainburg musste erweitert werden. Die Architekten Christian Kronaus und Erhard An-He Kinzelbach setzten einen 80 Meter langen, reinen Holzbau vor den Bestand. Nach dem Prinzip der Raumfaltung wurde ein vor- und rückspringendes Fassadensystem entwickelt, das den Bautyp um neue Aufenthaltsqualitäten und differenzierte Freiräume bereichert.


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Permanent im Umbau

05.2009, architetkur.aktuell 350

Neue Agitationsräume und Handlungsfelder zu erschließen, ist das deklarierte Ziel der Architektur von Klaus Stattmann. Sein jüngstes Werk ist das Fluc am Praterstern. Schwimmbadblaue Container bilden dort die sichtbare Spitze des Eisbergs der Party-Location, die sich eine stillgelegte Fußgängerunterführung aneignete.

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Einfamilienhaus R. in Breitenfurt - Ein Bad hebt ab

05.2009, architekturaktuell 350-Supplement Bad

Postmoderne Zubauten hatten die klare Struktur eines Siedlerhauses aus der Nachkriegszeit stark deformiert. Umsichtig wurde es von den Architekten Lichtblau-Spindler wieder rückgebaut und um einen transparenten Wintergarten erweitert. Auf der Galerie ragt das Bad in den Luftraum, von hier aus genießt man einen weiten Blick in die Natur.

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Haus P. in Klostereuburg - Wanne mit Aussicht

05.2009, architekturaktuell 350-Supplement Bad

Auf einem Hang hoch über Klosterneuburg ließen die caramel Architekten ein Haus am Pool stranden, das wie ein Hybrid aus Schiff und Fisch aussieht. Dreieckige Betonklappen, die an Kiemen erinnern, halten im Osten den Nachbarn auf Distanz. Mit gläsern aufgebrochenen Ecken aber holt das Haus den Blick über die Donauauen, den Garten und die Sonne ins Innere. Hier steht im Schlafzimmer des Bauherren auch die Wanne frei.


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Mehrfach geschichtet - Schülerhort Kaysergarten in Innsbruck, A

04.2009, DBZ

Der riesige Garten mit dem Schwimmbad des Kinderhortes Kaysergarten war immer schon ein Paradies. Mit dem feinen, puristischen Neubau aus Beton, Glas und Stahl, der mit einer parabelförmig ausgeschnittenen Terrasse sacht die alten Linden umarmt, schuf ihm Architekt Johannes Wiesflecker ein bauliches Pendant.

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Ingenieur und Dirigent

04.2009, das konstruktiv 272

Das Ohr ist seine oberste Instanz, die Musik seine große Liebe, die Akustik seine Berufung. Karl Bernd Quiring ist eine Ausnahmeerscheinung. Isabella Marboe traf den Akustiker, Bauphysiker und Kapellmeister zum Gespräch.


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Carsten Roth - Kunstspeicher Pöttsching, Burgenland - Die hohe Kunst der Fuge

04.2009, architekturaktuell 349

Karl Prantl ist Bildhauer, seine Frau Uta malt. Ihre Bilder brauchten ein Depot mit konstanter Temperatur, in dem man sie lichtgeschützt lagern konnte.  Architekt Carsten Roth entwarf ihnen einen 25 Meter langen, schwebenden Schrein für die Kunst, der Staunen macht.

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Bei allem, was er tat, ein Pionier

16.04.2009, Die Furche

Das Hofmobiliendepot erinnert mit einer Ausstellung an den vor 25 Jahren verstorbenen visionören Produktdesigner und Konstrukteur Jean Prouvé.

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Der Klang des Raums

04.2009, konstruktiv 272

Bernhard Leitner ist ein Pionier der Klangarchitektur. Bereits seit den frühen 70er Jahren arbeitet er daran, Räume aus Ton zu gestalten. Im Sommer 2009 wird in der Kremser Minoritenkirche eine Installation von ihm zu erleben sein. Isabella Marboe sprach mit ihm über die hohe Kunst, aus Tönen bewegte Klangräume zu bilden, die sich mit dem ganzen Körper erfahren lassen.


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Lärmschutz in der Landschaft

04.2009, das konstruktiv 272

Autos brauchen Straßen, die Bewohner der Häuser in der Umgebung ihre Ruhe, die Landschaft ihren Schutz und die Umweltverträglichkeit ihre Prüfung. 2104 Kilometer lang ist das Schnellstraßennetz der ASFINAG, Lärm ist ein großes Thema, Maßnahmen dagegen gibt es viele: vom Flüsterbelag über Schallschutzfenster bis hin zu Lärmschutzwänden aller Art.

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Kosmische Architektur

26.03.2009, Die Furche

Er ist ein Ausnahmearchitekt, Schriftsteller und Spezialist für Denkmäler. Unter dem Titel „Bogdan Bogdanovic. Der verdammte Baumeister“ widmet ihm das Architekturzentrum Wien eine Retrospektive.


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Mehrfacher Gewinn

03.2009, The Art of Competition-Wettbewerbs-Supplement von architekturaktuell

Zwischen Prater und Messe wird ab 2009 die neue Wirtschaftsuniversität Wien gebaut. Das EU-weite, offene Verfahren zur Generalplanung der campusartig strukturierten Lehr- und Forschungsstätte der Zukunft gewann BUSarchitektur, auch Masterplan, Freiraumgestaltung und Hörsaalzentrum liegen in den Händen dieses Teams. Beim  Architekturwettbewerb trugen Zaha Hadid, Peter Cook und Gavin Robotham’s CRABstudio, das Atelier Hitoshi Abe, NO.MAD Arquitectos und das Estudio Carme Pinós den Sieg um die einzelnen Baufelder davon.


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Räumliche Zeitschlaufe

06.03.2009, www.artmagazine.cc

Galerie Göttlicher: Sam Ott/Reinisch. Architektur

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Experimentelle Tendenzen - Visionen für lebende Räume

03.2009, "the Art of Competition"-Sonderheft Wettbewerbe zu architektur.aktuell

Der Förderungspreis für experimentelle Tendenzen in der Architektur 2008 zeigt eine klare Tendenz zur Dynamik. Er ging an Andrea Kessler, die in ihrem Modell „RPM - Revolutions per Minute“ überzeugend die Vision einer interaktiven Architektur um setzte. Die drei Anerkennungspreise erhielten Architekt Klaus Stattmann für die realisierte soziale Utopie des  Fluc&Fluc_Wanne am Praterstern, Verena Rauch für ihren empirisch im Selbstversuch entwickelten Wabenorganismus des Hôtel Montreux in Paris und Stefan Rutzinger mit soma für die imaginierte flimmernde Präsenz eines Pavillons für Neue Musik.


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NMPB-Architekten-Arbeiterkammer Wien - Fit für neue Zeiten

03.2009, "the Art of Competition"-Sonderheft Wettbewerbe zu architektur.aktuell


Beratung und Fortbildung sind Kernkompetenzen der Wiener Arbeiterkammer. Der steigenden Zahl an Kunden und 450 Mitarbeitern war der denkmalgeschützte, reine Bürobau aus den 50ern nicht mehr gewachsen. Die NMPB-Architekten ZTGmbH gewann den EU-weiten, offenen Wettbewerb zu seiner Erweiterung und Sanierung. Die Realisierung ist mustergültig. Der Hof wurde zur Parklandschaft aufgewertet, der Bestand rundum erneuert und um eine vertikale Halle, ein neues Foyer und ein schlankes, sechsgeschossiges Büroregal erweitert. Drei Pavillons im Grünen sorgen für optimale Beratung und eine klare Trennung der Funktionen.
 

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Haus Amalia in Kirchbach, Steiermark- Immer grün und gut gelaunt

03.2009, architekturaktuell 348

In Kirchbach in der Steiermark sind die drei Geschwister aufgewachsen, hier machen sie am liebsten Urlaub. Für sie und ihre Familien entwarfen die GRID-Architekten ein freches, kleines Ferienhaus. Über und über mit Kunstrasen verkleidet, steht es immergrün auf einer Wiese am Ortsrand. Das Grundstück stiftete die Großmutter und so heißt die schicke, überaus wohnliche Land-Mark auf der Hügelkuppe nun Amalia wie sie.


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Neue Perspektiven für das Land

02.2009, konstruktiv 271

Österreichs Landschaft macht sich gut auf Postkarten. Die fehlenden Arbeitsplätze und strukturellen Probleme dahinter aber sieht man nicht: Landflucht, Pendlerwesen und Gewerbeparks am Ortsrand. Innovative Projekte zeigen, dass sich mit der nötigen Infrastruktur für bestimmte Berufsgruppen durchaus attraktive Modelle zum Leben und Arbeiten am Land entwickeln lassen.

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Vom Blob zum Blog

02.2009, konstruktiv 271

Architekten nehmen den Hype um web 2.0  gelassen. Viele nutzen Server zum File-Sharing, fast alle können sehr gut auch ohne eigenen Blog leben. Ein paar junge Büros aber haben ihren Spaß am Meinungs- und Informationsaustausch mit der ganzen virtuellen Welt.

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Komplexe Materie

01.2009, architekturaktuell 346/47-Journal

Viele Entscheidungs- und Kommunikationsprozesse pflastern den Weg von der Idee zum Entwurf. Vertreter einiger Büros, die auch in der Schau „Architektur beginnt im Kopf. The making of architecture” zu sehen  sind, stellten  beim gleichnamigen 16. Wiener Architekturkongress ihre Methoden, Ansätze und Praktiken vor.

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Low budget, high value

01.2009, architekturaktuell 346/47-Journal

Der Wiener Donaustadt fehlte es an Räumen, in denen sich Jugendliche auch im Winter ohne Konsumzwang treffen konnten. Architekt Thomas Moosmann entwickelte den Prototypen für eine robuste, demontable „junge Box“ aus Vollholz. Zwei Vereine in Eßling und Aspern engagierten sich für den Bau, die Stadt finanzierte die smarten, multifunktionalen Kisten.


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Schöner wohnen, global

09.01.2009, Die Furche

„Wohnmodelle - Experiment und Alltag“: eine Ausstellung im Wiener Künstlerhaus konfrontiert die Idee mit der Wirklichkeit. Zwölf Projekte, die international Furore machten, werden als Kartonmodelle und im Alltagsgebrauch aus der Perspektive ihrer Bewohner gezeigt.


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Büros in Variationen

12.2008, architekturaktuell 345-Supplement Büro

Bei Sanierung und Umbau des Palais Palffy zum Hauptsitz der OSZE wogen die Architekten Ablinger, Vedral & Partner genau ab, was zu erhalten, entfernen oder ergänzen war. Tresor und Bücherspeicher wurden abgerissen, der Haupthof freigelegt und zur grünen Oase in der Mitte des Hauses. Seine durchgehenden, transparenten Fassaden sorgen neben zwei neuen, hellen Stiegenhäusern für Licht und klare Orientierung. Flexibel in Zellen unterteilbare Büro-Implantate mit Kommunikationszonen am grünen Hof, restaurierte Prunkräume und ein aufgestocktes Dachgeschoss bieten ein vielfältiges Arbeitsumfeld.


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Before and Beyond

12.2008, konstruktiv 270

Gebautes stand  bei Aaron Betsky, dem Direktor der heurigen Architekturbiennale in Venedig nicht hoch im Kurs. Dafür glänzen die Stars der Szene in der Hauptschau im Arsenale mit 23 Installationen, strotzt der italienische Pavillon von experimentellen Tendenzen und sind einige Länderpavillons wirklich geglückt.


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Viel zu vergeben

12.2008, konstruktiv 270

Das Vergaberecht ist ein brisantes Thema. Es legt die Rahmenbedingungen von Wettbewerben der öffentlichen Hand fest und damit die Qualität künftiger Bauten. Die lässt keinen kalt: Am 30. Oktober lud die Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten zum internationalen Vergaberechtsdialog.


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ARTEC&NEUMANN+Partner, Hochhaus Kundratstrasse: Elegant gedrechselt

11.2008, architekturaktuell 344

Die Widmung gab dem Hochhaus seine Form vor: eine Ellipse mit 70 Metern Längsdurchmesser auf einem 65 Meter tiefen, fast quadratischen Sockel. Die Architekten Neumann + Partner und das Büro ARTEC  lösten die Rundung in  polygonale Segmente auf und entwickelten eine komplexe Fassade aus geschossweise versetzten, vorspringenden Loggien. Ihre transparenten, lichtreflektierenden Fronten schaffen jeder Wohnung ihren eigenen, exquisiten Wintergarten und bilden einen schönen Kontrast zu den tiefen, teils eternitverkleideten Fensterbändern dahinter.


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Lebendige Räume - Wachsende Architektur

26.10.2008, www.artmagazine.cc

Ausstellungskritik: Kiesler Stiftung Wien: Toyo Ito_Fluid Space

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Geschichten vom Entwerfen

24.10.2008, Die Furche

Das Beziehungsgeflecht von Akteuren, Raum und Werkzeug steht im Mittelpunkt der Ausstellung "Architektur beginnt im Kopf. The Making of Architecture." Das Architekturzentrum Wien gewährt Einblick in zwanzig Architekturbüros.

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NEON Restaurant Wien - Neon in slow motion

10.2008, architekturaktuell 343-Sonderheft Licht

Zwischen U-Bahntrassen und Büros liegt das Restaurant NEON in zwei Stadtbahnbögen am Ende des Döblinger Gürtels. Die Architekten ten.two tauchten Otto Wagners Gewölbe mit pinken Neonröhren, Galerien aus Beton und reduzierten, schwarzen Möbeln in zutiefst kosmopolitisches Flair. Pink erstrahlt ein cooler Schriftzug aus Neon am Stiegenhausturm vorm Lokal. Leuchtstoffröhren inszenieren die hohen Räume, auch vor den Sanitärboxen strahlt es Pink. Langsam wechselt das dimmbare Licht seine Stärke und haucht dem Lokal Leben ein. Es wirkt dann, als würde es atmen.

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S1 Wiener Außenring Schnellstraße - Sicher und schön

10.2008, architekturaktuell 343-Sonderheft Licht

Der harte Übergang vom hellen Tageslicht in die dunkle Tunnelröhre verunsichert Autofahrer. Bei der Planung der Wiener Außenringstrasse S1 nahm die ARGE Domenig-Eisenköck darauf besonders Rücksicht. Seitenflügel aus anthrazitgrauen, dreieckigen Betonfertigteilen betten die Einfahrten in die Landschaft ein. Im Tunnel sorgen Oberlicht Sheds für einen fließenden Übergang vom Tages- zum Kunstlicht. Brücken und Übergänge sind mit Leuchstoffröhren in Magenta und Blau als horizontale Lichtstreifen am Horizont gestaltet.

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Einstimmig staatstragend

13.10.2008, www.artmagazine.cc

Wettbewerb zur Neugestaltung des Nationalratssitzungssaales

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Ein Zugpferd für eine Bank - Volksbank Salzburg, A

10.2008, DBZ

Die Wiener Architekten BKK-3 entwickelten für das neue Headquarter der Volksbank Salzburg einen skulpturalen Baukörper, der etwa 140 Menschen ein einzigartiges Arbeitsumfeld und den Kunden eine luftige, zweigeschosshohe Filiale bietet. Sie wirkt fast sakral und ermöglicht den freien Durchgang zum großzügigen Platzraum, den das Gebäude bildet. Trapezförmige „Pilotenfenster“ in den Zwischenwänden der Büros schaffen Blickbezüge, am Hof zieht sich ein Terrassenband entlang, ein Bistro mit Chill-Out-Zone und Seminarräume gibt es außerdem.

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SPLITTERWERK, Frog Queen, Prisma Engineering Headquarter, Graz, Styria

10.2008, architekturaktuell 343

Die Kombination aus High-Tech-Präzisionsarbeit und höchster Diskretion katapultierte die Grazer Maschinen- und Motorentechnik GmbH. an die Weltspitze. Ihr neues Headquarter sollte ein energetisch optimierter Würfel sein. SPLITTERWERK nannte ihn Frog Queen und entwickelte eine raffinierte Fassade aus weißen und schwarzen Aluminiumkassetten.

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Menage à trois

03.10.2008, www.artmagazine.cc

Österreichischer Pavillon auf der 11. Architekturbiennale in Venedig

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Der Sonne entgegen

27.09.2008, Der Standard

Der Nordhang liegt in Wien und ist so steil wie die Streif. Architekt Bernd Mayr machte das Beste draus, terrassierte das Gelände und bettete eine ausgeklügelte Hausskulptur mit sacht gegenschwingenden Dachbögen drauf. Vom Cockpit in der Laterne bis zum hellen Keller bietet sie auf jeder Ebene eine besondere Perspektive.



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Puristisch um den Garten

20.09.2008, Der Standard

Das Grundstück war klein, die bpw architektur plante dem Bauherrn ein puristisches Haus aus einem Guß, das ihm und seinen drei Kindern viel Platz bietet. Auch Freiraum gibt es noch genug: gegengleich versetzt schlingt es sich L-förmig um einen Innenhof.


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Edelschuppen auf der Alm

13.09.2008, Der Standard

Vom Bestand blieb nur der weiße Sockel. Gekonnt setzten die Architekten Florian Sammer und Karoline Streeruwitz einen Holzleichtbau mit asymmetrischem Satteldach darauf.

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Wohnbau Attemsgasse in Wien-Donaustadt - Zwei Häuser für alle Lebenslagen

09.2008, architekturaktuell 342


Im urbanen Kagraner Kraftfeld von U-Bahn-Station, Donauzentrum und Eissporthalle realisierte die Architektengemeinschaft Elsa Prochazka und Baumschlager Eberle für das ÖSW eine hochelegante soziale Wohnanlage. Die eingeschossigen Einheiten im weiß verputzten Mittelgangtyp an der Attemsgasse sind speziell auf die Bedürfnisse der Generation 50 plus zugeschnitten. Im schillernden Turm mit der innovativen Leichtbaufassade dahinter aber schaffen offene Grundrisse mit großzügigen Raumformationen und Loggia freiberuflichen Singles beste Voraussetzungen zum arbeiten und wohnen.

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Platz für die Kleinen!

09.2008, konstruktiv 269

Ab diesem Herbst sind Niederösterreichs Kindergärten für alle Minis ab zweieinhalb Jahren geöffnet. Das bedeutet, dass es ab sofort vierhundert neue Gruppen gibt. konstruktiv heftete sich den Auswirkungen dieser Regelung auf die Spur und stieß auf ein paar schöne Projekte.


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Camouflage war gestern

06.09.2008, Der Standard

Auf einem ehemaligen Kasernenareal bauten die Architekten Patricia Zacek, Christoph Karl und Andreas Bremhorst einen Wohnbau mit hoher Freiraumqualität. Die Mieter sind zufrieden.

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Die Fassade tanzt - Showroom Kiefer Technic Office

09.2008, DBZ

Der neue Show-Room der Kiefer Technik in Bad Gleichenberg liegt direkt an der Ortseinfahrt. Architekt Ernst Giselbrecht plante den feinen Zubau. Seine bewegliche Fassade ist eine Innovation und ein absoluter Hingucker. Ihre 112 weißen, perforierten Aluminiumpaneele lassen sich einzeln ansteuern, kommunizieren nach innen und außen und sehen immer anders aus.

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Kiste in modellierter Landschaft

30.08.2008, Der Standard

Die Gegend rund um den Traunsee besticht durch fantastische Landschaft. Christa Buchinger plante ein Haus mit Schlosserei-Werkstatt, Massagepraxis und viel Blick in die Natur.

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Black Box mit gläsernem Kristall

24.08.2008, Der Standard

Wie einen Kometen ließen die PPA architects einen rundum verglasten Holzleichtbau ins Eck eines alten Hauses einschlagen. Die etwas andere Möglichkeit, Licht ins Wohnzimmer zu bringen.

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Um den Hof gewickelt

16.08.2008, Der Standard

Für die Kinderdorfgemeinschaft pro Juventute plante das Büro Transbanana ein Haus, das sich auf vielen Wegen erkunden lässt: die "Villa auf und ab."

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Die Wohnwürfel neu gemischt

02.08.2008, Der Standard

Architektur muss nicht immer dem Straßenraster folgen. In Wien Favoriten realisierte Rüdiger Lainer eine Skulptur mit 250 Wohnungen. Farbkonzept und Freiräume lehnen sich weit aus dem Fenster.

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Werkstättengebäude Binder Holz in Fügen - Experiment am Werk

08.2008, architekturaktuell 340-341

Auf eine Restfläche zwischen drei Hallen komponierten tatanka ein Werkstättengebäude, in dem  Maschinen unterschiedlichster Dimension repariert und gewartet werden. Der dafür maßgeschneiderte, trichterförmige Baukörper besteht fast  zur Gänze aus massivem Brettschichtholz. Er ist ein Stück angewandter Produktforschung, das ganz bewusst die Grenzen und Möglichkeiten des Materials auslotet.

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Mit einem Hang zur Eleganz

26.07.2008, Der Standard

In den Hang eines prachtvollen Gartens setzte Architekt Dominik Aichinger ein exquisites Feriendomizil. Hinter einer Mauer aus rosa Quarzit offenbaren sich großzügige Wohnräume.

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Architektur zur Klärung

07.2008, architekturaktuell 340-341, Journal

Der Bauaufgabe einer Kläranlage begegnete  man in Niederösterreich bis dato mit einer Verschleierungstaktik. Sie wurden hinter Fassaden versteckt, die an Einfamilienhäuser oder Kellergassen erinnern. Für die Kläranlage Großmugl- Niederhollabrunn entwickelten Franz Sam und Irene Ott-Reinisch eine Architektursprache, die dem Bautyp entspricht.

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Klein, aber Design

12.07.2008, Der Standard

Eine Stadtwohnung mit 24 Quadratmetern? Das Wiener Architekturbüro Franz Sam und Irene Ott-Reinisch hat aus diesem beengten Umstand eine Garçonnière mit vielen Gadgets gezaubert.

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Nachhaltig zukunftsweisend

10.07.2008, architekturaktuell 340-341

Stavanger ist eine Stadt am südwestlichen Zipfel Norwegens und „europäische Kulturhauptstadt 2008“. Daher initiierte die EU das Förderprogramm
„Norwegian Wood“, das dem Holzbau zu neuem Aufschwung verhelfen und das Bewusstsein für alternative Energieformen schärfen soll. Auf einem Hang am
Stadtrand realisiert das österreichische nonconform Team mit dem Partnerbüro se.architekter.as nun einen ökologisch nachhaltigen Wohnbau-Pionier
aus Holz, der vor Ort neue Maßstäbe setzt.

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Hummus für den Nahen Osten

07.2008, architekturaktuell 340-341, Journal

Auf der Suche nach Zukunftsvisionen für Jerusalem schrieb das renommierte MIT den Wettbewerb „Just Jerusalem“ aus. 1290 Teilnehmer aus über 89 Ländern reichten ein, Siegfried Atteneder und Lorenz Potocnik aus Linz und Wien entwickelten eine Zukunftsvision für die ganze Region und kamen damit unter die vier Top Prize Winner.

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Eine Reise nach Linz und um die Welt

07.2008, architekturaktuell 340-341, Journal

In einem Jahr ist Linz Kulturhauptstadt Europas. Was sie alles  zu bieten hat, zeigt nun die Ausstellung „LINZ TEXAS - Eine Stadt mit Beziehungen“
im Architekturzentrum Wien. Auf der Suche nach Wahlverwandtschaften mit zwanzig anderen Städten eröffnet die Schau einen beziehungsreichen Bilderreigen, der viele Geschichten erzählt.

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Schmuckstück am Baggersee

05.07.2008, Der Standard

Die Bauvorschriften waren streng und gaben sogar Dachform und Farbe vor. Katja Nagy baute daraufhin eine homogene Schmuckschatulle, die auf Ausblick und Wassernähe ausgerichtet ist.

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Große Villa im kleinen Garten

28.06.2008, Der Standard

Dem Kleingartenhaus von t-hoch-n Architektur sieht man die Kompaktheit auf den ersten Blick kaum an. Zur Beschattung ragt im Süden eine waghalsige Pergola aus dem Haus.

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Stilvolle Krone für die Gründerzeit

20.06.2008, Der Standard

Mitten im dicht verbauten Wien erstrahlt ein Gründerzeithaus im neuen Look. Die pool-Architekten setzten dem Bestand zwei Geschoße auf und verbanden das Alte und das Neue zu einer Einheit.

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Wohnskulptur mit Kanten

07.06.2008, Der Standard

Das Grundstück war steil und schmal. Die syntax architekten stellten auf den grünen Sockel ein Holzhaus mit Wiedererkennungswert. Oberstes Prinzip waren Licht und Ausblick.

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Ein Obdach mit keckem Dreh

31.05.2008, Der Standard

"Wir geben Obdach" lautet das Motto des Vereins NeunerHaus. Auf einem Eckgrund in Favoriten planten Karl Langer und Liane Liszt mit dem Bauträger GPA-WBV das erste neue Objekt mit 60 betreuten Wohnplätzen.

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Schmuck am Hang

05.2008, architekturaktuell 338-Supplement Bad

Die Bauherren wollten auf einer Ebene wohnen. Architekt Hans Gangoly schneiderte ihnen ein exquisites Haus nach Maß ins Gelände. Es sitzt über dem Kellersockel, vor dem sich ein weiter Freiraum erstreckt. Darüber hebt auf einer weit auskragenden Sichtbetondecke die Wohnebene in die Landschaft ab. Im Westen öffnet sich ihr Panoramaglas ins Freie, seine leichte, vorgefertigte Fassade aus Holz und Glas rahmt die Süd- und Nordseite. Hier hat auch das Bad den vollen Ausblick. Durch die eingeschnittene Treppe fallen Himmel, Sonne und Wetter ins Haus. Sie führt aufs Sonnendeck am Dach.

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Neue Perspektiven für ein Bad - Badeinsel im Raumfluss

05.2008, architekturaktuell 338-Supplement Bad

Mit hohen Glasschiebetüren und einem eingeschnittenen Extra-Stück Terrasse öffneten die Holodeck Architekten eine ehemalige Werkshalle zu Sonne, Luft und Ausblick. Von diesem hellen Ende kann das Licht nun den tiefen, langen Raum durchdringen. Er wurde bis auf die Stützen komplett entkernt. Lose definieren transluzente LKW-Planen, die auf Schienen von der Decke hängen, die fließenden Grenzen der einzelnen Wohnbereiche. Auch das Badezimmer steht als offene Rauminsel frei im Loft und bietet so weite Perspektiven.


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Aufblasen und Absaugen - Aluminium fürs Bad

05.2008, architekturaktuell 338-Supplement Bad


Aktionistische Methodik und unorthodoxer Materialeinsatz sind die Spezialität von Manfred Wolff-Plottegg, Badezimmer seine präferierten Planungsinseln. Um in einem schmalen Raumschlauch aus der Gründerzeit vor dem quergestellten WC, Waschbecken und der hingeflätzten Wanne am Raumende genug Bewegungsfreiheit zu haben,, ließ er Nischen in die Wand schremmen. Effektvoll verdecken tiefrote Aluminiumblechbahnen ihre Nacktheit. Sie fanden durch Luftabsaugen zu ihrer körperhaft weichen Form, in der sich das Licht vielfach schillernd bricht. Spiegel gibt es außerdem.

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Halb und halb macht eins

24.05.2008, Der Standard

Das Grundstück war eine topografische Herausforderung. Sacht wurde es von den Architekten Herzog und Hrabal modelliert und dann mit einem schlichten Haus aus Beton und roten Fassadenplatten bestückt.

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"Neue Mitte" Hagenberg, Oberösterreich

05.2008, architekturaktuell, 338

Hagenberg ist eine kleine Gemeinde mit einem alten Schloss und einem großen Softwarepark. Die Architekten Pichler & Traupmann gaben ihm eine „Neue Mitte“. An der Straßenkehre, die sich zwischen den zwei Ortsteilen den Hügel hochschlängelt, planten sie ein markantes, multifunktionales Gebäude. Als infrastrukturbestückte Raumschlaufe windet es sich von der Geschäftszeile an der Straße bis zum Vorplatz der Volkschule hoch, wo auf einer Ebene das Obergeschoss mit den aufgetoppten Einheiten am Dach aufsetzt. Es ist leicht verschwenkt, mit einem Umgang und einer Treppe durchwegbar und wirkt so auch stadträumlich als verbindendes Element.


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Sag ja zur Landschaft

17.05.2008, Der Standard

Eigentlich hatte der Bauherr schon alle Pläne in der Tasche. Doch ein zweiter Blick schadet nie, dachte er, und so wurde aus der ersten Idee mit Hindernissen eine zweite Idee mit Landschaftsbezug, Stimmung und Flair.
 

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Sechs Häuser in 18 Meter Höhe

10.05.2008, Der Standard


Die alte Bausubstanz war unregelmäßig und verwinkelt. Die Architekten kunath trenkwalder hatten folgende Idee: alten Raster ignorieren, neuen Raster schaffen und hoch über der Stadt einfamilienhausartige Maisonetten schaffen.

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Lamellen nach Lust und Laune

03.05.2008, Der Standard

In einer Siedlung ist man vor Einblicken nicht gefeit. In Oberwaltersdorf steht seit kurzem ein Haus aus der Architekturfeder von g.o.y.a., das aufzeigt, wie's geht: Ein beweglicher Screen steuert Lichteinfall und Aussicht.


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Back to the roots: Before Architecture

05.2008, architekturaktuell, 338 - Journal

ARTEC-Architektin Bettina Götz ist heuer Kommissärin für den Österreich-Pavillon bei der 11. Architektur-Biennale in Venedig. „Before Architecture“ hinterfragt in drei Positionen die Grenzen und Möglichkeiten des Bauens. Gezeigt werden die konzeptionellen Ansätze von Josef Lackner und den PAUHOF architekten, dem Thema Wohnen fühl der deutsche Soziologe Werner Sewing bei sieben erfolgreichen, heimischen Büros auf den Zahn.

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Zwei Tage voll Architektur

05.2008, architekturaktuell, 338, Journal

Unter dem Motto „Architektur erleben“ gehen die Architekturtage am 16. und 17. Mai in ihre vierte Saison. Auch heuer gibt es wieder viele offene Ateliers und ein dichtes Programm. In ganz Österreich und Bratslawa lassen sich zu Stadt, Land Wasser und querfeldein zu Fuß, per Bus, Bahn, Drahtesel und Schiff neue Gebäude erkunden.


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Ein großes Dach für einen Markt

05.2008, architekturaktuell, 338 - Journal

Am Vorplatz des Meidlinger Marktes plante Architekt Gerhard Steixner ein elegantes, multifunktionales Stadtmöbel mit einem weit auskragenden Aluminiumdach. Als blickdurchlässiges Portal öffnet es den Markt zur Straße, bietet der Busstation einen großzügigen, gedeckten Wartebereich und allen, die es brauchen, schöne Sanitäranlagen.

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"Turn on": Von Brixen bis Rudrapur

04.2008, architetkturaktuell 337

Einmal im Jahr ist im Radiokulturhaus „Turn On“- Time. Dann sind neun Stunden lang non Stop alle Regler des großen Sendesaals auf Architektur gestellt. Anschaulich vermittele der Vortragsmarathon diverse Aspekte des Bauens in unterschiedlichen Kontexten.




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Das Haus als Experiment

26.04.2008, Der Standard

Leben ist Beziehung. Aus Beziehungen werden Familien, auch ein Haus steht immer in Beziehung zu seiner Umgebung. Am Rand des Naturschutzgebiets der Donauauen realisierten die Architekten Wolfgang Tschapeller, Wolfram Mehlem und Jesper Bork ein Gebäude aus Sichtbeton, das diesen Beziehungen sehr präzise Ausdruck verleiht. Wie ein Schiff schwebt es auf vier Stützen über der Ebene, im großen Innenraum aber bilden die freigeformten Zimmer eine weiße synthetische Lebenslandschaft aus.

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Paprika vom Südhang

19.04.2008, Der Standard

In Gaimberg plante das Architekturteam Steinklammer eine Wohnanlage, die raffiniert den Hang hinabfällt. Oben gibt es reichlich Lärchenholz, unten haben die Mieter indes ihre Beete bepflanzt - mit Chili und anderen Nachtschattengewächsen.

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Vielschichtig transformiert

04.2008, architekturaktuell 337

Mit der Wirtschaftskammer Niederösterreich setzten die Architekten Lainer+Parnter einen städtebaulichen Markstein an die St. Pöltner Peripherie. Sie entwickelten einen langen, freigeformten Baukörper, in dem es kaum Dunkelzonen gibt. Um möglichst viele Büros ans Licht zu rücken, wurde die Fläche der Außenfassade maximiert. Als heller, offener Kommunikationsbereich ist ein großes Atrium in der Mitte eingeschnitten. Durch sein Oberlicht können Sonne und Frischluft in das energetisch optimierte Gebäude strömen.

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Holzunterricht für die Ferien

12.04.2008, Der Standard

Für die Steiermark entwickelte das Tiroler Büro HolzBox ein modulares Herbergssystem mit Wiedererkennungswert. Direkt an der Salza wurde das bestehende Jugendcamp um 30 Betten pädagogisch wertvoll erweitert.

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Im Geiste der alten Siedler

05.04.2008, Der Standard

Eine Wohnsiedlung aus der Zwischenkriegszeit: Wo vorn strenger Denkmalschutz herrscht, entfaltet eines der Häuser an seiner Rückseite ungeahntes Ausbaupotenzial. Sebastian Schmid verhalf der Architektur auf die Sprünge.

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Zweisamkeit leicht gemacht

29.03.2008, Der Standard - Immobilien

Getrennt wohnen ist unpraktisch und teuer. Also beschloss man, die Zukunft in einem neuen Haus zu beschreiten. Aus dem knappen Budget schuf Architekt Harald Saiko viel Wohngefühl auf wenig Fläche.

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Norwegian Wood made in Austria

03.2008, konstruktiv 266

Heuer ist Kulturhauptstadtjahr für das norwegische Stavanger. Dazu liefern  die österreichischen nonconform architekten mit ihrem Partnerbüro  se. architekter as  einen innovativen baukulturellen Beitrag. Im Rahmen des Projekts „Norwegian Wood“  planten sie eine Wohnanlage aus Holz im Niedrigenergiestandard, die dort neue ökologische Maßstäbe setzt.


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Wintergarten für Romeo

15.03.2008, Der Standard

Die Postmoderne hatte ihre Spuren hinterlassen. Die waren nicht nur unhübsch, sondern auch zutiefst unpraktisch. die Architekten Lichtblau Spindler gingen dem Bestand an den Kragen - mit Balkonen im Innenraum.


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Neues Leben für den Block

08.03.2008, Der Standard


Ein Eckhaus aus der Gründerzeit gestaltete das Architekturbüro atelier 4 von Kopf bis Fuß um. Im Erdgeschoß ist die Wohnbaugesellschaft Neues Leben beheimatet, auf dem Dach wurden sieben neue Wohnungen geschaffen.
 

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Jenseits von Zeit und Raum

03.2008, architekturaktuell 336

Nah an der Donau realisierte Wolfgang Tschapeller mit Wolfram Mehlem und Jesper Bork in St. Andrä/Wördern ein außergewöhnliches Haus. Leicht schwebt die kantige Raumröhre aus Sichtbeton auf einem aufgeständerten Fundament über die weite Ebene. Freigeformte Öffnungen und transparente Glaskörper durchbrechen ihre massive, harte Schale. Als polygonale Strukturen schreiben sich die einzelnen Räume in das Volumen zwischen den Scheiben ein und bilden so ein freifließendes Lebensumfeld, das neue Erfahrungen und Perspektiven eröffnet.

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Extrovertiert nach innen

01.03.2008, Der Standard

Die Bauherren hatten das Leben in der Stadt satt, die Eltern ein Grundstück für sie parat. Es lag gleich neben ihrem Haus in einer ruhigen Wohnstrasse in Mattersburg und hatte eine leichte Hanglage. Der Neubau sollte die Aussicht der Eltern nicht stören. Also setzte die p!2architektur ein ebenerdiges Holzhaus ins Gelände, das sich L-förmig um eine große Terrasse legt und auf einer Bodenplatte über dem Kellersockel in den Garten entschwebt.


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Weiter Sprung in der Donaustadt

23.02.2008, Der Standard

Auch im knappen Budget des sozialen Wohnbaus kann räumliche Großzügigkeit stecken. Die pool-Architekten realisierten ein Haus, in dem sogar die durchgesteckten Einheiten überm Wohnraum einen Freudensprung auf fast drei Meter machen. Und die Loggien davor springen gleich mit.


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Schaukasten mit Perforation

16.02.2008, Der Standard

Einer Baufrau mit vielen Sammlungen setzten die synn architekten ein Haus wie einen Maßanzug in den Garten. Wie Vitrinen rahmen tief vorstehende Fenster in verschiedenen Höhen den Blick. Fein gestanzte Fensterläden machen das Haus zu einem Kunstwerk.

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Ein Kloster macht Schule

02.2008, DBZ

Dem alten Kloster verdankt der Tiroler Ort Mariatal seinen Namen. Seit 1971 war hier die Sonderschule untergebracht, doch sie platzte aus allen Nähten. Die Architekten MARTEMARTE  entschlackten den Bestand, adaptierten und erweiterten ihn um zwei neue, puristische Zubauten aus Sichtbeton. Nun steht die Kirche endlich wieder frei in einem offenen Hof mit Baum in der Mitte.


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Wie Stamm und Krone

09.02.2008, Der Standard

Auf ein kleines Grundstück in Wien-Donaustadt stellte Architekt Christoph Mayrhofer ein Haus, als sei es ein Baum. Im gläsernen Stamm zu ebener Erd wird gewohnt, in der ausladenden Baumkrone im Geschoß darüber gibt es die Schlafzimmer mitsamt Blick ins Geäst.

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Aus eins mach drei

02.02.2008, Der Standard

Mit viel Fingerspitzengefühl setzte  syntax-architektur ein ebenerdiges Haus  zwischen die Kastanien eines ehemaligen Gastgartens. Der Kern des Bestands wurde liebevoll zum Atelier adaptiert, wie Pavillons parken im rechten Winkel dazu der Wohn- und Schlaftrakt um den gläsernen Eingang in ihrer Mitte unter den Bäumen. Sacht wölbt sich ein  bogenförmiges Dach über die offenen Räume, das sich vorm Schlafbereich bis weit über die Terrasse in den Garten hinzieht.

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Dachraum reloaded

26.01.2008, Der Standard

Für die Familie genügte das Haus aus den 70ern völlig, zum Arbeiten aber bot es den Bauherren keinen Platz. Also setzten die SHARE architects einen freigeformten Holzleichtbau aufs Dach und überzogen ihn mit einer dünnen Blechhaut. Wie ein Monolith sieht das Haus nun aus. Unter einer Gaupe führt eine neue Stiege schwungvoll nach oben, über dem Garten im Südwesten ist eine Terrasse eingeschnitten. In den zwei Über-Eck verglasten Büros wird die Arbeit zum Vergnügen.

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Ganz Wien im weißen Würfel

26.01.2008, Der Standard

Je kleiner ein Haus, desto mehr zählt jedes Detail. Auf einem steilen Südhang planten die Architekten Thaler und Thaler ein raffiniertes Kleingartenhaus. Eine kleine, kompakte Stiege, offene Räume, weiße Wände, große Fenster und Balkone machen aus wenig Fläche viel Raum. Weißer Putz lässt den Holzfertigteilbau wie eine kleine, klassische Villa wirken.


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Regional verwurzelt

01.2008, DBZ

Mit günstigen Mieten will das Innviertler Gründerzentrum Pramtal Süd junge Unternehmen in der Region halten. Die spittelwiese Architekten planten den modular erweiterbaren, klar strukturierten Holzbau, der mit seinen hohen, profilitverglasten Hallen ein deutliches Signal im Gewerbeareal setzt. Als Bindeglied zu den ebenerdigen Büros im Norden wirkt die transparente Erschließungsachse in der Mitte.  An ihrem gläsernen Atrium, dem Besprechungsraum und der offenen Küche laufen alle Kommunikationsströme zusammen.

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Architektur der Phantasie

17.01.2008, Die Furche

Unter dem Titel „COOP HIMMELB(L)AU.Beyond the Blue“ zeigt das MAK die umfassende Werkschau eines Teams, das vor vierzig Jahren antrat, um die Welt des Bauens aus den Angeln zu heben.


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Schwarz wie die Erde

12.01.2008, Der Standard

In Linz stanzten die x architekten ein schwarzes Haus in den Baugrund und hoben es wie ein Stück Erde aus dem Hang. Unter einem schrägen Dach lebt nun eine Familie in fließenden Räumen hautnah am Gelände. Gewohnt wird oben mit Blick über Stadt und Pool. Mit einer weitläufigen Terrasse setzt die untere Ebene am Waldsaum auf. Sie ist zum Schlafen, Baden und Entspannen da.


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Sportlich shoppen

01.2008, light life! Das Lichtmagazin

Das Planungsbüro Loistl & Loistl gab dem neuen Stadion-Center in Wien seine sportlich ovale Form. Damit  das Einkaufen dort auch zum besonderen Erlebnis wird, inszenierte Lichtplaner Jürgen Hassler das Innere mit der neuesten LED-Technologie von Zumtobel. Wechselnde Farbverläufe tauchen den Eisturm am Aufzug in effektvolles Licht.


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Offen für den Lauf des Lebens

01.2008, architekturaktuell

Schrittweise sanierte Architekt Georg Steinklammer den Bestand des Wohn- und Pflegeheims in Lienz. Im freigeformten Zubau mit Dementenstation können Senioren gefahrlos ihren Bewegungsdrang leben, wie ein warmes Möbel schwebt sie über dem gläsernen Speisesaal. Er bringt die alten Menschen näher an die Sonne und ins Bewusstsein der Stadt. Nun ist das Haus wieder, was es bei seiner Eröffnung war: auf der Höhe seiner Zeit.

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Licht bis ans Ende

01.2008, architekturaktuell

Souverän fügten die Architekten Loudon & Habeler eine neue Geriatrie in die kammartige Struktur des Landeskrankenhauses Wolfsberg. Leichtfüßig setzt ihre lamellenverkleidete Südseite am abfallenden Hang auf. Fast alle Zimmer und der große Gemeinschaftsraum orientieren sich zu den Loggien am Park. Eingeschnittene Innenatrien, ein transparentes Stiegenhaus und gläserne Gangenden bringen Licht und Durchblick in alle Ebenen. Nahtlos klinkt sich der lange Riegel in die bestehende Erschließungsachse ein und bildet so das letzte Glied einer Kette, die sich problemlos fortsetzen ließe.


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"Eurogate Wien" - Zukunftsweisend im Passivhaus-Standard

01.2008, vbi-beratende Ingenieure

Sozialer Wohnbau hat in Wien eine große Tradition. Auf dem riesigen innerstädtischen Areal der ehemaligen Aspanggründe setzt die Stadt mit dem Bau der größten Passivhaus-Anlage Europas nun den ersten Schritt zu neuen Standards. Sechs unterschiedliche Architekturbüros planen die insgesamt 740 Wohnungen auf dem 3,8 Hektar großen Teilgebiet des „Eurogate“. Ihre verschiedenen Ansätze werden Identität stiften und für Vielfalt in der Passivhaus-Siedlung sorgen.


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Pragmatisch, praktisch, schön

12.2007, der Standard

Für eine befreundete Familie planten die polar÷ Architekten ihr erstes Atriumhaus. Nun schwebt ein kleines, ebenerdiges Baukunstwerk auf einer aufgestelzten Bodenplatte aus Holz federleicht über den Hang. Seine lichte, kontemplative Mitte bildet ein offener Hof mit Ahornbaum. Wie ein Prisma leitet es die Sonne quer durch alle Räume. Sie gruppieren sich in feinakkordierten Niveausprüngen um das Atrium und nehmen jeder auf seine Weise mit dem Außenraum Bezug auf.



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Produktive Masse

06.12.2007, Die Furche

Mit einer Flut reproduzierter Bilder vermittelt die Ausstellung „Chinaproduction“ im Architekturzentrum Wien ein sehr vielfältiges, widersprüchliches Bild der chinesischen Architekturentwicklung. Den roten Faden durch Raum und Zeit muss sich jeder selber spinnen.


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Gemeinsam statt einsam

05.12.2007, konstruktiv 264

Österreich wird alt. Der Anteil an Senioren nimmt ständig zu, im Altersheim wollen die wenigsten ihren Lebensabend verbringen. Langsam aber mehrt sich auch endlich die Zahl alternativer Wohnformen, die auf ihre speziellen Bedürfnisse Rücksicht nehmen.

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Magische Warenwelt

12.2007, DBZ

Den fensterlosen MPREIS-Markt  im Untergeschoss des Innsbrucker Hauptbahnhofs verwandelten die  Architekten Rainer Köberl und Michael Steinlechner in eine faszinierend illusionistische Einkaufswelt unter Tag. Von Scheinwerfern angestrahlt, spiegeln sich die Produkte in einer Decke aus dunkel schillerndem Floatglas. Über dem Eingang, der Kassa und den Feinkostbereichen aber schweben wie Lichthofinseln helle, abgehängte Deckensegmente im Warenmeer über den Köpfen.

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Rot-Goldene Zeiten

05.11.2007, DBZ

Ein China-Restaurant in Wien  stattete das Atelier Heiss mit einer Spur asiatischer Identität und sehr viel vornehmer Atmosphäre aus. Kreisrunde Lampen aus rotem Stoff, die wie abstrahierte Drachen von der Decke schweben, goldschimmernde Wände, weiße Lederbänke und dunkle Möbel aus Markassa-Holz sorgen für elegante Sinnlichkeit mit einem Hauch Shanghai.



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Hüllen mit Potential

11.2007, konstruktiv 264

Für Rüdiger Lainer sind Fassaden weit mehr als nur Zeichenträger. Kontinuierlich gewinnt ihnen der Architekt mit neuen Material- und Formexperimenten gestalterisch und funktionellen Mehrwert ab. Mit ihm sprach


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Alte Hüte, neue Häute

11.2007, konstruktiv 264

Der erste Blick auf ein Haus spricht Bände. In der Gründerzeit hatte die stilgerechte Gestaltung der Fassade Hochkonjunktur, dann kam die Moderne und kleidete ihre Häuser bevorzugt in puristisches Weiß. Doch die farblosen Zeiten sind endgültig vorbei: neue Materialen und Gestaltungsmöglichkeiten lassen Fassaden wieder schillern.

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Lass die Sonne rein

10.2007, Der Standard-Rondo Spezial-Holz auf dem Weg

Im Osttiroler Grenzort Sillian planten zwei Architektenteams ein Alters- und Pflegeheim. Nicht Ausgrenzung, sondern Dabeisein ist das Motto des Baus.


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Cool am Wasser

10.2007, Der Standard-Rondo Spezial-Holz auf dem Weg


Sie machen ihrem Namen Ehre: Ans Ufer der Salza stellten die Architekten von Holz Box Tirol eine coole, schwarze Kiste. Hochwassersicher schweben fünf Appartements auf Stelzen über wildem Wasser.

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Gesünder als früher

10.2007, Der Standard-Rondo Spezial-Holz auf dem Weg

Auf fruchtbarem Salzburger Moorboden planten die sps-architekten für den Bauträger Heimat Österreich die Passiv-Wohnanlage Samer-Mösl. Ihre Fundamente stecken auf Pfählen im Moor. Die Häuser darüber aber sind ganz aus Holz und haben gleich zwei Sonnenseiten.


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Mehr als eine Schule

10.2007, architekturaktuell

Mit langem  Atem und viel Innovationssinn bauten die Architekten Franz Sam und Irene Ott-Reinisch den komplexen Schulbestand in Waidhofen an der Ybbs zum multifunktionalen Schulzentrum aus und um. Der Altbau wurde unterfangen, im felsigen Grund daneben fand der große, neue Turnsaal Platz. Ihm dient der reduzierte, weiße Neubau des Polytechnikums als stützenfreies Überlager. Die alte Schule wurde bei laufendem Betrieb reorganisiert, als barrierefreier Zugang und lichtspendender Verteiler für beide fungiert das neue, gläserne Foyer. Die Musikschüler werden bald im holzverkleideten Klangbaukörper über der gläsernen Mensa bei optimaler Akustik glänzen können.

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Sag mir, wo die Rosen blühn!

08.09.2007, Der Standard

Am Ostufer der Traisen plante Roland Rainer seine letzte Gartenstadt mit 160 Wohneinheiten. Ein viergeschossiger, plastisch gegliederter Kopfbau mit Loggien und Terrassen, ein langer Riegel und 122 Maisonetten mit eigenen Gärten hinter Lärchenholzlatten an der Sonne bieten viele Optionen zum entspannten Leben an durchgrünten Wegen.

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Netze werfen, Perlen tauchen

09.2007, architekturaktuell-09-07 snapshot

Johannes Kraus und Michael Lawugger von „archipel architektur + kommunikation“ denken, handeln und arbeiten vernetzt. Ausführliche Feldforschung, professionelle Informationsarbeit und ein breiter Konsens sind die solide Basis ihrer Architektur. So wurde auch das Museumszentrum Mistelbach erfolgreich umgesetzt.


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Ein Schiff wird kommen

01.09.2007, Der Standard

Im Park des Landespflegeheims Arche Stockerau ließ Architekt Johannes Zieser einen dunkelroten, holzverkleideten Neubau wie ein rotes Schiff vor Anker gehen. S-förmig windet sich der Bettentrakt aus dem transparenten Empfangsbau, damit sich die Ein- und Zweibettzimmer mit ihren gläsernen Loggien auch über die volle Südlängsseite der Sonne und dem Park zuwenden können.


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Vorarlberg über Klosterneuburg

28.07.2007, Der Standard

Die Bauherren wussten genau, was sie wollten: ein ausgesucht schönes Haus für den ausgesucht schönen Grund, den sie geerbt hatten. Architekt Johannes Kaufmann plante den scharfkantigen Kubus. Mit einer fein differenzierten, vorgesetzten Lärchenlattung, eingeschnittenen Balkonen und Fenstern an tiefen Sitzlaibungen zelebriert das Haus im Hang die schönsten Ausblicke.

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Schwerelosigkeit im Himmel

21.07.2007, Der Standard

Wohnen über den Dächern von Wien? Das kennen wir schon - weit gefehlt: Eine Dachmaisonette der beiden Architekten Kristof Jarder und Peter Achhorner eröffnet neue Ein- und Ausblicke und zeigt vor, wie Architektur und Möbel zu einer Einheit verschmelzen.

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Holz, Wasser, Himmel, Landschaft

13.07.2007, Der Standard

Umsichtig fügten die Architekten antel/antel einen ebenerdigen Zubau zum Wohnen und Arbeiten an ein kleines Haus aus den 50er Jahren an. Der reine Holzbau mit dem straßenseitigen Büro, dem eingeschnittenen Hof und dem fließenden Raumgefüge an der Aulandschaft der Fischa zeigt als prototypisches Referenzobjekt, wie sich im Einklang mit der Natur nachhaltig und modern leben lässt .


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Im freien Glücksfall über der Bellevue

07.07.2007, Der Standard

Passgenau meißelten die Architekten Schmid & Boese einen schwungvollen Hausbaukörper auf die Geländebruchkanten über Purkersdorfer. Als Basis sind Lager, Garage und ein Einlieger in den Hang geschoben. Sie bilden quasi die Landerampe für das Obergeschoss, das straßenseitig den Fernblick zelebriert und gartennah geerdet am Wienerwaldsaum aufsetzt. Im auskragenden Wohnküchencockpit mit Oberlicht, Balkon und Loggia lassen sich dann alle Sonnenseiten der Lage voll auskosten.

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Auf Holz gebaut

07.2007, konstruktiv 262

Das Haus im Grünen erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Immer mehr Bauherren und Planer aber sind sich der raumplanerischen Problematik bewusst: kleine, kompakte Häuser mit wenig Energieverbrauch sind im Vormarsch. Holz ist dabei das Material der Wahl, als preiswerte Alternative bieten sich ökologisch hochwertige Fertigteilsysteme an.


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Honig, Kupfer, Wald und Wiese

02.06.2007, Der Standard

Gekonnt platzierte Architekt Gernot Hertl ein zweistöckiges Haus mit Imkerei über quadratischem Grundriss ans Nordwesteck eines weitläufigen Wald-und Wiesengrundes. Außen ist es von einer witterungsgegerbten Kupferblechhaut umhüllt, innen honiggelb. Wie eine Auster öffnet sich das Haus mit unregelmäßigen polygonalen Öffnungen zum schönsten Blick, bis die Landschaft durchs breite Panoramaglas mit Terrasse in den zweigeschosshohen Wohnraum einbricht.

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Alles unter einem Flügeldach

05.05.2007, Der Standard

Ein Haus baut man nur einmal im Leben: die Bauherren wollten viele Zimmer für potentielle Zu-Wächse und einen direkten Weg in den Garten. Auf dem tiefen Grund im Ortszentrum interpretieren die Architekten von bkk-3 den traditionellen Paarhof innovativ zur schrägbedachten Haus-und Hof-Landschaft um. Vom trichterförmigen Vorhof bis zum Atrium und der schrägwandigen Lobby im Obergeschoss inszeniert sie vielschichtig die Wege durch Haus und Garten.

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Automobile Architektur

05.2007, konstruktiv 261

Manche Autos genießen Kultstatus: für die einzigartige Inszenierung ihrer Marke leisten sich große Konzerne große Namen. Zaha Hadid entwarf das neue Zentralgebäude für BMW-Leipzig, zügig wächst die von Coop-Himmelb(l)au geplante BMW Welt in München ihrer Realisierung entgegen, das Porsche Museum von Delugan Meissl Associated Architects in Stuttgart ist eben in Bau. Nicht nur die Großen, auch die Wiener Linien setzen auf Architektur.

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Lebensformen bauen

26.04.2007, Die Furche

Das Architekturzentrum Wien zeigt die erste Schau über Bernard Rudofsky.

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Ein Platz an der Sonne für alle

14.04.2007, Der Standard

Mit einer sensiblen Platzgestaltung gaben die Architekten Froetscher Lichtenwagner dem o-Dorf einen neuen Orientierungs - und urbanen Lebensmittelpunkt. Ruhig mäandriert sich eine L-förmige, zweigeschossige Baukörperformation mit M-Preis, Kindergarten, Jugendzentrum und Gemeinschaftssaal zu ihrer Wohnturmspitze und fasst so einen wohlproportionierten Platz ein. Hier ergießt sich nun das Dorfleben über Ruheliegen.

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Dynamische Kathedrale für einen Schiort

03.2007, vbi-beratende Ingenieure

Auf einzigartige Weise inszeniert die Architektur der Talstation auf den Galzig in St. Anton am Arlberg die innovative Seilbahntechnik.  Ein Riesenrad, das die Gondeln auf die Einstiegsplattform hebt, bietet höchsten Fahrkomfort auf einer Ebene. driendl*architects umhüllten es mit einem filigranen Raumfachwerk aus Glas und Stahl, das auf einem schlanken Betonsockel mit tiefem Seilbahnschacht fest im Ortskern verankert ist.


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Onkel Freds Hütte

31.03.2007, Der Standard

In einer Kleingartensiedlung am Rand von Steyr plante Architekt Gernot Hertl seinem Onkel Fred ein kleines, kompaktes Passivhaus. Hier findet der Segler und Weltreisende auf engstem Raum komprimiert alles, was es braucht, um jederzeit kurz in der Heimat vor Anker zu gehen.  


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Licht, Luft, Liebe und Sonne

03.03.2007, Der Standard

Breitenlee erfreut sich regen Zuzugs und vieler Kinder. Ans Südende der Volksschule setzte ihnen Architekt Georg Reinberg nun ein ebenerdiges Passiv-Kindertagesheim in die Wiese. Seine Betondecke wirkt als Speichermasse, am Thermometer des Wärmetanks im Innenatrium können die Kleinen die Energie fließen sehen. Sein Oberlicht und die raumhohen Isolierglasscheiben der südseitigen Gruppenräume, an denen sich so angenehm lehnt, nutzen die passive Sonnenergie, das Kollektorband darüber die aktive. Über Garderoben und Türen fließen die Räume lose ineinander, die Nebenbeschäftigungsnischen haben Fenster auf den ausgedehnten, lichten Gang zum Laufen, Spielen, Essen.

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Perle im Straßendorf

17.02.2007, Der Standard

Mit geringem Budget und wenigen Eingriffen machten die DREER2-Architekten einen alten Streckhof im Weinviertel zur neuen Wohnstatt einer Wiener Familie. Mit gezielter Planung konnten die Bauherren damit einem Szenario à la "Hinterholz 8" aus dem Wege gehen.

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Hightech-Hausboot am Biotop

03.02.2007, Der Standard

Eigentlich wollte man von den Architekten nur einen Plan bekommen. Doch dann wurde es doch noch ein ganzes Haus. Ein Haus wie ein Schiff, ins Grundstück gesetzt von team_em.

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Gipfelstürmer

01.2007, konstruktiv 259

Zunehmend erobert Architektur die Alpen. Das Spektrum reicht von der ersten Passivhaus-
Schutzhütte am entlegenen Hochkar-Plateau übers Panorama-Restaurant am Berggipfel
bis zu spektakulärer Seilbahnarchitektur, deren erhöhte Sicherheitsbedingungen den
Planern höchste Disziplin abverlangen. Wind, Wetter, Eis, Schnee und kurze Bauzeiten
charakterisieren das Bauen am Berg. Extreme Bedingungen, die bestechend funktionelle
Architektur erzeugen. Der Winter kann kommen.

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Bunter Haufen Zeilenweise

25.01.2007, Der Standard-Rondo Spezial-Holz auf dem Weg

Eine Gruppe von Stadtmenschen schloss sich mit Architekt Johannes Kaufmann zur Errichtergemeinschaft zusammen und baute sich am Stadtrand von Dornbirn ein Reihenhaus aus Lärchenholz. Sie wohnen in einer Reihe, gegrillt und gefeiert wird gemeinsam.

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Sinfonische Raumdichtung

20.01.2007, Der Standard


Die frühere Wohnung eines Kammersängers an der Wiener Staatsoper gestaltete die Architektin Susanne Zottl mit Kristof Jarder zur exklusiven temporären Bleibe für Künstler um. Nun durchzieht ein dynamisches Raummöbel wie eine Felswand die Wohnung im Opernringhof. Das skulpturale Objekt birgt Staufläche und schafft Raumzonen von unterschiedlichem Charakter.

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Simmeringer Mischung

13.01.2007, Der Standard

Eine Geschäfte im gläsernen Sockel, soziales und studentisches Wohnen bringt ein Neubau der atelier4 architects  unter eine grüne Dachlandschaft. An der Simmeringer Hauptstraße bietet eine Wintergartenspange mit Laubdruck den Studenten Lärmschutz und Freiraum, als Luftbrücken schweben die Gastprofessorenwohnungen über den Hof. Er ist mit Terrasse, Loggien, Hinterhaus und großem Gemeinschaftsraum sehr vielfältig gestaltet.

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Architektur in allen Ritzen

16.12.2006, Der Standard

Ein biederes Einfamilienhaus in St. Pölten bereicherten die SHARE architects mit einer neuen Dachlandschaft aus Lärchenholzlatten und einer großen Panoramafassade. Die Verbindung zwischen Alt und Neu: eine Treppe, die wie ein Teppich in den Bestand hinabgleitet.

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Edles Eck ums Eck gedacht

04.11.2006, Der Standard


Ein feines Eckhaus von Architektin Patricia Zacek bringt eleganten Schick und hohe Wohnqualität ins Hinterland der Leopoldauer Straße. Das gläserne Foyer erleuchtet nachts die Straße. Die verspielten Loggien lassen das Haus am Eck zur Grätzel-Trade-Mark werden.

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Archaische Badelandschaft

10.2006, DBZ


Raum, Licht, Wasser und Landschaft sind die Elemente, aus denen  the nextENTER prise - architects das Freibad in Kaltern formten. Weit kragt das Sonnendeck mit den zwei Becken übers Gelände seewärts und eröffnet fantastische Blicke in die Landschaft.

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Schmal is beautiful

21.10.2006, Der Standard

 
Reduziert und aufs Wesentliche beschränkt: Die Bauherren wollten in schlichten Räumen leben. Auf einer schmalen Parzelle mit nur acht Metern Breite planten ihnen die Architekten thaler.thaler ein Haus, das seine räumlichen Qualitäten über ein paar Split-Levels verstreut.

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HIgh-Tech in der Märchenwelt

30.09.2006, Der Standard

Eine Villa wie aus dem Märchenbuch: Unter Veranden, pittoresken Türmchen und Erkern scheint die Zeit stehen geblieben. Doch die Artec-Architekten erweckten das Haus zu neuem Leben: Ein Nurglaserker durchbricht die Eternitfassade und bringt Licht ins Haus.

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Form follows brand-values

09.2006, architekturaktuell

In souveräner Eleganz gleitet das neue adidas-brand-center der querkraft architekten über die Hügelkuppe auf der Herzo-Base. Messerscharf trifft der gläserne Baukörper die corporate-identity. Außen kristallinklar, zelebriert eine spitz zulaufende Arena das Eintauchen zum Hallen-Kern am Forum. Stadionartige Tribünen über den Konferenzräumen säumen unter raffiniert 45° verschränkten Fachwerksträgern den Weg zum Schrein der Produktwelt, die hier in vier Sektoren optimal präsentiert wird.

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Glamour im sozialen Wohnbau

02.09.2006, Der Standard

Beim neuen sozialen Wohnbau der Architekten PPAG wird die finanziell bedingte Reduktion zum gestalterischen Leitmotiv. Kreuz und quer verteilt, zeigen unterschiedliche Normfenster, was sie alles können. Silbriger Glitter hüllt das Haus in einen unverwechselbaren Schleier.

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Alt und Neu wie Schwarz und Weiß

26.08.2006, Der Standard

Der Bauherr ist Stadtrat von Waidhofen an der Ybbs, mit seinem Haus wollte er ein Zeichen setzen. Also konnte Architekt Gernot Hertl die Kontrastkarte von Alt und Neu voll ausspielen: Oben lebt man mit Loft-Feeling, Sichtbeton und Terrasse. Unten schläft, liest und badet man.


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Vorne Sattel, hinten flach

25.08.2006, Der Standard

Mit einer neuen Treppe und einem neuen Dach machten die x architekten ein kleines Einfamilienhaus in Linz dreigenerationentauglich. Nun bewohnen die Eltern das Erdgeschoss, darüber schafft der neue Holzleichtbau den Bauherren mit Kind und Kegel endlich genug Raum, Licht und Sonne. Straßenseitig gibt sich der Hybrid aus Sattel- und Flachdach konventionell, wie ein Trichter aber kragt er vier Meter mit einem Balkon vorm Sonnenfenster über den Garten aus.

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Endlich Licht! Pflegeheim in Sillian/A

08.2006, DBZ

Im Tiroler Grenzort Sillian setzten die Architekten Mittermair und Pedit-Bodvay ein Wohn-und Pflegeheim um, das alten Menschen ein lebenswertes Umfeld und der Pflege Optimalbedingungen schafft. Vornehm und elegant, wirkt es wie ein Hote.

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Im Fluss mit Leben und Landschaft

08.2006, oris

Wie ein scharfkantiger, klarer Kristall ruht das neue Eduard-Wallnöfer-Zentrum von den Architekten Henke und Schreieck in Hall in Tirol vor der imposanten Kulisse der Nordkette. Der fast abstrakt wirkende Baukörper verleiht  dem innovativen Forschungszentrum eine prägnante Corporate Identity. Im Glas hinter der zart perforierten Sonnenschutzfassade spiegelt sich die Landschaft, die auch innen stets präsent bleibt. Behutsam legt sich das Gebäude in den grünen Hang, der vom Foyer an der Straße über das verglaste Innenatrium bis zum höherliegenden Studentenheim mit Kindergarten fast ungehindert weiterfließen kann.


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Fernseher mit Blick ins Tal

05.08.2006, Der Standard

Das spektakuläre Haus der x architekten setzt einen modernen Kontrapunkt ins Einfamilienhausmeer. Gleich einem Fernseher kragt das Schlafgeschoß in die Landschaft aus.

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Sonnengehangen, Blick gefangen

15.07.2006, Der Standard

Nach allen Regeln der Kunst zelebriert das Holzhaus von Andrea und Veit Pedit-Bodvay den Ausblick - und zwar mittels Fenster und gläserner Treppen. Eine Ode an die Sonne von allen Seiten.

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Wie ein Auto soll es sein

08.04.2006, der Standard - Immobilien

Das nomadhome ist eine aerodynamisch geformte, modulare Homebase für die Nomaden des Hightech-Zeitalters. Es passt sich allen Bedürfnissen an und geht sogar auf Reisen.

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Haus-Kür in Haringsee

25.03.2006, Der Standard

Vor Jahren entwickelten die Architekten Steixner und Driendl das „Solar“-Prinzip: indiviuell geplante Häuser aus vorgefertigten Bauteilen um einen massiven, energiespeichernden Kern. Nun erweiterte Gerhard Steixner die Funktionspalette des  bauzeit-kosten-und energiesparenden Systems um  ein bestechend elegantes, kleines Verwaltungsgebäude in Haringsee. Mit sportlicher Leichtigkeit schwebt nun ein rundumverglaster Einraum vor seinem schwarzen Betonkern-Rückgrat, der Büros und Events ihren idealen, runden Rahmen bietet.


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Im rechten Augenblick

18.03.2006, Der Standard

In der Auslage ihrer von LOOPING architecture entworfenen Parterre- Praxis arbeitet die Kinderaugenärztin und setzt so ein lebendiges Signal in die Umgebung.

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Boxenstopp im Almenland

03.2006, architekturaktuell

Als Leitbild für ein modernes, steirisches Beherbergungssystem entwickelte die HolzboxTirol ein multifunktionales Campmodul aus Holz in Leichtbauweise. Zweiseitig offen, lässt es sich nach dem Kantrohr-Prinzip beliebig addieren und stapeln. Angeordnet zu zwei Riegeln um einen zentralen Platz, landete der erste Prototyp leicht schwebend auf hügeligem Almenland in Passail. Die Module für Singles, Gruppen und Familien entfalten auf minimalster Fläche eine differenzierte Abfolge gemeinsamer und privater Räumlichkeiten.

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Im spitzen Winkel über Ottakring

11.03.2006, Der Standard

Wie das Aussichtsdeck eines Schiffes ragt der Südbalkon dieses Kleingartenhauses über die Wiener Vorstadt. Auf 50 m Grundfläche findet hier eine vierköpfige Familie genug Raum für Leben und Arbeiten.

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Frischzellen für Haus und Menschen

11.02.2006, Der Standard

In den 80ern wurde das 130-jährige Bauernhaus im französischen Landhausstil erweitert. Souverän überbrückten t-hoch-n den Stilmix mit einem terrakottaroten Zubau.

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Chirurgische Dachgratwanderung

17.12.2005, Der Standard

Raffiniert und präzise setzten die Architekten Franz Sam und Irene Ott-Reinisch eine prismatische Glas-Beton-Treppenskulptur ins mittlere Grabendrittel eines steilen Doppeldachs in der Kremser Altstadt. Von außen kaum sichtbar, gibt es dem Dachstuhl die nötige Treppe, Stabilität und Licht, das durch mattes Glas weit hinunterfluten kann.


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Heilsames Doppelhaus

10.12.2005, Der Standard

Mit viel Einfühlungsvermögen in die alte Ebenfurther Ortsstruktur und die speziellen Anforderungen eines Therapiezentrums planten die Architekten Koeb & Pollak ein Doppelhaus. Im naturschieferverkleideten Vorder- und Hinterhaus gibt klare Grenzen, viel Innenhof und die richtige Balance aus einsam und gemeinsam für Jugendliche, Betreuer und Bauherren.

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Helles Ahorn und ein Schuss Orange

03.12.2005, Der Standard

Einem Gründerzeithaus in Wien-Landstraße nahmen die stadtgut-Architekten einen Teil des Daches und schenkten den Bauherrn so eine große Terrasse: Elegant umfließt ihr orange Brüstungsband die historistische Traufkante, umsichtig schmiegt sich ein verglaster Wintergarten ans alte Atelier. Gewohnt wird im Geschoss darunter in einem durchdesignten Guss aus stauraumbergenden Ahornmöbeln, wo orange Farbtupfer in Kinderbad und Küche für freche Akzente und ein Innenatrium für Licht und Luft sorgen.

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Mit Umsicht verwoben

19.11.2005, Der Standard

Die Geschichte des Bauherrn ist mit dem geerbten Hof eng verwachsen. Umsichtig und ressourcenschonend schuf Architekt Peter Zinganel zu ebener Erde zwei helle, komfortable Wohnungen an der wärmespeicherstarken Nordwand im Bestand. Hinter der schönen, semitransparenten Holzlattenwand darüber lebt nun der Bauherr mit weitem Südblick im neuen, offenen Loft mit Galerie. Sauber trennt im modernisierten Bestand eine Schmutzschleuse am verglasten, ladentauglichen Schaufenster die Hofarbeit vom Wohnen.
 


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Lichtblicke in St. Pölten

22.10.2005, Der Standard

Außen von skandinavischer Schlichtheit, besticht das rechteckige, zweistöckige Haus der junger_beer architektur zt-keg in St. Pölten innen mit fließenden, atmosphärisch von einer subtilen Lichtregie inszenierten Räumen. In differenzierten Höhen winden sie sich an Rampen und Stiegen um einen kompakten inneren Kern zur oberen Schlafebene, die am Luftraum des zweigeschosshoch verglasten Wohnraums ausfließt.

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Hausklamm an der Kranebitter Klamm

08.10.2005, Der Standard

Im Schatten der Kranebitter Schlucht entwarf Architekt Johann Obermoser ein Haus, das so archaisch ist wie die Gebirgslandschaft. Eine Stiegenkaskade an einer klammartigen Sichtbetonscheibe erschließt den mit rostigen Blechpanelen verkleideten Baukörper, der sich im Westen mit transparenten Wohnebenen, flugdachartiger Terrasse und Glaskeller zum Wiesengrund mit Schwimmkanal öffnet. Die Kinder leben autonom in zwei Lofts am eigenen Treppenturm.
 

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Sinfonie in Weiß

01.10.2005, Der Standard

Als zarte, wärmespeichernde Wandscheibe mit filigran-zarter sonnenseitiger, blickweitender Glashaut fasst der neue Hauswinkel in Oberkirchbach von Runser und Prantl behutsam Terrasse, Pool, Gartenidyll und Weitblick im Westen ein. Eine Architektursinfonie in Weiß mit fein gesponnener Partitur, die zwischen den schönen alten Föhren und Birken fast verschwindet.
 


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Eine Stadtvilla für zwölf

24.09.2005, Der Standard

Dem innovativen Bauträger PRISMA entwarfen die Architekten PPAG einen urbanen, von eleganten Fensterbandmäandern, Loggien, Terrassen und Gaupen differenziert gegliederten Solitär. Als abgetreppte Terrassenlandschaftsskulptur legt sich das Split-Level-Haus über den Döblinger Hang, in dem sich urbaner Wohnkomfort ausblicksreich mit balkon- oder eigengrünflankierter Naturnähe verbindet.

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Tiroler Hausverwandlung

10.09.2005, Der Standard

Architekt Martin Maximilian Weiskopf verwandelte ein finsteres, biederes Einfamilienhaus im Tiroler Look zur eleganten, licht-und raumgefluteten Hausgeometrie. Von Vordach, ausladendem Holzbalkon und Veranda befreit, öffnen sich nun vor transparenter Südfassade und terrassenreichen Nurglaswintergartenquader im Garten neue Lebensperspektiven.

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Eine Zeit zum Bauen!

07.09.2005, David

Eine Zeit zum Bauen!

Angeli Sachs und Edward van Voolen zeigen einen Querschnitt der besten Projekte in den USA, Israel und Europa...
Daniel Libeskinds jüdisches Museum in Berlin, Moshe Safdies neue Holocaust-Gedenkstätte am Berg der Erinnerung in Jerusalem, Mario Bottas Cymbalista-Synagoge mit Kulturzentrum in Tel Aviv, ein von Frank O. Gehry geplantes Museum der Toleranz ist gerade im Bau: weltweit entwerfen hochkarätige, zeitgenössische Architekten moderne, jüdische Bauten in aufsehenerregenden Formen. In der Ausstellung „Eine Zeit zum Bauen! Jüdische Identität in zeitgenössischer Architektur“ zeigen die Kuratoren Angeli Sachs und Edward van Voolen einen Querschnitt der besten Projekte in den USA, Israel und Europa.

Im Sommer war die Schau im jüdischen Museum Wien zu Gast, nun wandert sie nach München, London und Tel Aviv.

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Edel aufgemöbelt

13.08.2005, Der Standard

In der frühen Gründerzeit stellten sich hier die Pferde unter, später verkam das Erdgeschoss des Fuhrwerkshauses zum Lager, die Familie wohnte oben. Umsichtig sanierten die Architekten DREER 2 den 40 Meter langen Trakt. Edler Holzboden, eine raffinierte Kücheneinheit, die vergrößerten, sitzbankgesäumten Fenster, Kamin und ähnlichen Finessen bilden nun die angemessene Kulisse für Festivitäten aller Art

 

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Autarker Single in der Landschaft

30.07.2005, Der Standard

Einem sehr umweltbewussten Bauherrn planten die Architekten Schneider&Lengauer ein fast quadratisches Holzhaus, das er großteils selbst bauen konnte. Harmonisch fügt sich der niedere, klare Baukörper in die Mühlviertler Umgebung, seine Energie bezieht er im Einklang mit der Natur aus Sonne und eigener Speichermasse.

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Drei Kategorien Landschaft

23.07.2005, Der Standard

Umsichtig und, klug öffnete Architekt Peter Achhorner das geschlossene System eines Fertigteilhauses aus den 90ern zur Landschaft. Statt dem Kelleroktogon ragt nun ein zweistöckiger, transparenter Zubau aus dem Haus, der dem Wohnraum einen in der Landschaft schwebenden Essplatz, der Küche Licht und der Gaupe eine Terrasse schenkt. Den Keller verwandelt er zum Salon mit Vinothek am Pool.

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Offenheit mit Augenmaß

07.2005, oris

In gelassener Selbstverständlichkeit legt sich das neue Dialektinstitut in Oberschützen von Hans Gangoly an den gewachsenen, bäuerlichen Bestand. Maßvoll proportioniert fügt sich der graugrün verputzte Riegel in die Dorfstruktur, bildet zur Straße eine klare Kante, während er innen differenziert auf die alte Typologie reagiert.



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Sanfte Landung am Osthang

25.06.2005, Der Standard

Leicht wie ein Papierflieger legt sich die raffinierte Hausraumfaltung der xarchitekten in den steilen Weidlinger Wienerwaldhang. Terrassen und Glas lassen auf jeder Ebene das Innere in die Landschaft aus- und viel Sonne für die Kärntner Bauherren einfließen, es fehlt nur noch das Wasser – das kommt in der zweiten Bauphase als Pool aufs Dach.


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Hauslandschaft in den Siegenfeldern

04.06.2005, Der Standard

Wie aus einem Guss legt sich die Hausraumfaltung der Architekten Holodeck.at in die Hügellandschaft am Wienerwaldsaum. Als zeitgenössische Interpretation des ländlichen Hoftyps knickt sich der ansteigende Baukörper um einen privaten Innenhof, verkörpert mit separater Garage und Büro den Lifestyle stadtnomadisierender Bauherren.
 


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Manhattan am Gold Reef

05.2005, architekturaktuell

Topografie und Politik formten Johannesburg, rasantes Wachstum und permanenter Umbau prägen die Metropole. Seit Ende der Apartheid schlägt im einst weißen Zentrum ein schwarzes Herz. Afrikas freie Händler, Rhythmen, Gerüche und Menschen beherrschen Straßen, die nachts im Dunkel versinken. Die weiße Oberschicht zog sich an den Nordrand zurück, der neue Business-District kam nach. Doch Demokratie, massive Investitionen in Sicherheit und Architektur tragen schon Früchte. Der Umbau des alten Fort zum Constitutional Hill wurde zum Symbol, Newtown zum „cultural precinct“, Sowetos Stadtteil Orlando West zur Touristendestination. City und Town-Ship-Upgrading laufen auf Hochtouren.


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Ein Haus für einen Garten

18.03.2005, Der Standard

Die verschiedenen Steildachformationen einer gewachsenen Weizer Einfamilienhausgegend bereicherte Architekt Erhard Mastalier um eine leichte, weiße Holzleimbinder-Konstruktion. Weit über die große Terrasse auskragend, schwingt sie sich luftig übers Oberlichtband im Norden. Wie ein Gartenpavillon sitzt dieses eingeschossige, erdverbundene Haus im Grünen.

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Ziegel in der Stadtbrandung

12.03.2005, Der Standard

Gekonnt zelebrieren die BEHF-Architekten am neuen geförderten GPA-Wohnhaus die Schönheit des Sichtziegelmauerwerks. Vom manganbraunen Schmalformat elegant strukturiert, wird die Baukörperplastik in der Kollmayergasse zum Markstein im diffusen Gürtel-Hinterland. Die Wertschätzung, die sie ausstrahlt, setzt sich innen in schönen, hellen Wohnungen fort.

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Klein, aber fein

26.02.2005, Der Standard

Für Blutauffrischung im dichten, grauen Grätzel hinterm Westbahnhof sorgt ein neues Heimbau-Haus von Martin Kohlbauer. Jeder Zentimeter der schmalen Parzelle ist genutzt. Hochkomprimierte Grundrisse, niedere Fensterparapete und Küchen, deren zweite Zeile im fassadengestaltenden Erkerelement sitzt, erzeugen auf wenig Fläche maximales Raumgefühl.

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Designerbebrillte Hausgeschwister

08.01.2005, Der Standard

Mit den neuen Familienhilfe-Wohnhäusern in Ottakring setzten die Architekten RATAPLAN zwei feine Schlusssteine ans grünflankierte Ende einer Sackgasse. Sonnenhungrig ragen aluumrandete Loggien wie „Schutzbrillen“ aus den Südfassaden, im Osten bieten dreiseitig verglaste Veranden mit Balkon Morgenlicht und Skyline-Panorama.

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Mäander in der Schutzzone

18.12.2004, Der Standard

Drei Fliegen auf einen Schlag traf ein Bauherr am schmalen Grund mit altem Hauerhaus in der Schutzzone. Im Garten planten ihm die Architekten Mühlbacher &Marschalek ein offenes, lichtdurchflutetes Wohnhaus, die sorgfältig sanierte Fassade des Altbaus birgt nun die neue, durchdesignte Ärztepraxis seiner Frau, unterm Dach fand sein Hobbyraum Platz.


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Das ganze Mühlviertel im Zubau

11.12.2004, Der Standard


Der kluge, nachhaltige Niedrigenergie-Zubau der Architekten Naderer / Tschaikner gibt einer Tierarztfamilie in St. Veit die Landschaft zurück. Die elegante, geschlossene Lärchenholzfassade im Westen blendet die Straße aus, dafür durchflutet Oberlicht die Räume.


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Raffinesse im Plattenbau

13.11.2004, Der Standard

Mit dem eleganten Wohnbau am Hundsturm setzten die ARTEC-Architekten neue Maßstäbe im Mischek-Plattenbau. Städtebaulich ein Blickfänger, gibt  das hohe, schlanke Haus mit  vor-und rückspringenden Loggien, transparentem Stiegenhaus, großzügigen Lofts, perspektivereichen Maisonetten und dem ARTEC- Büro dem Grätzel neue Impulse.
 

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Hausthemen in Variationen

06.11.2004, Der Standard

Für umweltbewusste Bauherrn setzte Architekt Thomas Abendroth im Sinn der Nachverdichtung einen lärchenholzgeschalten Zubau aufs elterliche Haus in Mautern. Mit Stiegenturm, Schmetterlingsdach, Eckzimmern und variantenreicher Terrassenlandschaft bietet er im Niedrigenergiestandard neue Lebensqualität über Baumkronen.

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Leben an Licht und Landschaft

30.10.2004, Der Standard

Aus minimalem Budget zauberten die Architekten Maria Flöckner und Hermann Schnöll ein Maximum an Raum und Lebensqualität. Zeitlos modern fügen sich lärchenholzgeschaltes Foto-Atelier und Wohnhaus als Ensemble in den idyllischen Ort Kuchl, Fenstereinschnitte und Lufträume  schaffen innen mehrdimensional durchlässige Weite.


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Paradoxes Paar fürs Leben

09.10.2004, der Standard - Immobilien

Von Kunststoffplanen überzogen, liegt das Hausobjekt der hobby a. Architekten wie eine Wegwerfkamera am Pachtgrundrasen in Bergheim. Der Bauherr ist Fotograf, durch große Monitorfenster blickt er auf Fluss und Uferböschung, der sichtbetongerahmte Innenhof verströmt archaisch-meditative Kontemplation.

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Glückliche Symbiose

31.07.2004, Der Standard

Der Zubau der pool-Architekten verwandelt einen  finsteren Altbau in Einöde für zwei offene Bauherrn zur lichtgefluteten Wohnlandschaft. Fließend lösen sich in der klug  gekanteten, so raumerweiternden wie bergenden Raumfigur die Grenzen von alt, neu, innen und außen auf.


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Ambitioniertes Wohneck in Hernals

10.07.2004, Der Standard

Auf einem Eck in der Antonigasse plante Architekt Leopold Dungl das neue Gesiba-Wohnhaus mit 27 Einheiten. Ein ambitionierter Versuch, Steildach, Gaube und Eckbau neu zu artikulieren.



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Weltentrückt mit Semmeringblick

12.06.2004, Der Standard

Ein verstecktes Paradies in Küb am Semmering bereichterten die t-hoch-n-Architekten um einen sensiblen, blickgeschützten Zubau. Unterm schwebenden Dach bringt er Sonne, Rundumpanorama und verbessertes Raumklima in den Altbau, ohne seine Aura zu zerstören.

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Abstrakte Kubatur am Land

05.06.2004, Der Standard

Mit einem kühl-reduzierten Neubau im verschlafenen Ortsteil Gleink zeigten die HERTL.ARCHITEKTEN aus Steyr, wie man dörfliche Hausformen zeitgemäß interpretieren kann. Ein städtebaulich prägnant gesetztes Beispiel moderner Architektur im ländlichen Raum.

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Wo Gebautes Schule macht

26.05.2004, Der Standard

Eine Architekturschule des Sehens - Beilage Architekturtage NÖ 2004

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Pas de deux

05.2004, oris


Auf ein sehr kleines Grundstück an einem sehr steilen Hang setzten die Wiener querkraft-architekten das vielschichtige Haus DRA mit wenig Bodenhaftung und sehr viel Naturbezug.

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Lichtflirrende Transzendenz

05.2004, architekturaktuell 290

Mit analytischem Blick erkannten lichtblau.wagner das brachliegende städtebauliche Potential und die räumliche Qualität des Eisenstädter Martinsdoms. Die Architekten gaben der Kirche ihre warme Farbigkeit und dem Domplatz seine zentrale Lage zurück.

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Frische Hauszelle für Spitz

24.04.2004, Der Standard

Mit der präzisen Aufstockung eines alten Kellers im weltkulturerbegeadelten Spitz an der Donau schenkten die Planer vom team_em einer Familie loftartiges Wohngefühl, mit  dem Ausbau des Hauses  zum Friseurladen dem Ort neues Leben.


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Die Himmelsstürmer

04.2004, rheinischer Merkur

Ortstermin bei der Wiener Architektengruppe Coop Himmelb(l)au, die in Frankfurt Europas Zentralbank baut. „Architektur muss brennen!“ Das forderten die wilden Designer aus Österreich einst. Heute gehören die Ex-Rebellen zur Weltspitze innovativer Baukunst.


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Frischzellenkur für Aspern

04.2004, DBZ


An einer stark befahrenen Straße im Ortskern von Aspern planten die ARTEC-Architekten einem engagierten Bauherrn eine offene Apotheke, die nicht nur das Wohlbefinden der Kunden, sondern der ganzen Umgebung steigert.

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Minimal Art in der Landschaft

20.03.2004, Der Standard

Am Anfang war der Wunsch nach einem Haus, das sich respektvoll in die Natur fügt. Das Grazer Landschaftsplanerduo "ko a la" (Kutscha/Oberwalder) träumten ihr Ideal nicht nur, sie bauten es auch - und leben nun drin.

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Blutauffrischung in Wien-Favoriten

21.02.2004, der Standard - Immobilien

Die Architekten Ifsits Ganahl Larch planten die wegweisende Anlage AR/WO X. Die Option des heimnahen Arbeitsplatzes ist bis dato nicht voll ausgeschöpft, aber noch immer offen.

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Viel Licht, Luft und Raum

17.01.2004, Der Standard

Die Bauherren waren offen für neue Architektur, hatten viele Bücher und ökologisches Bewusstsein. Christoph Mayrhofer plante ihnen einen faszinierenden Holzbau, der in Mautern neue Maßstäbe setzt.

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Freundlich, fröhlich, farbenfroh

10.01.2004, Der Standard

Privat und baulich wagte ein Paar den Neuanfang. Man fand den Idealgrund in Golling und die richtigen Architekten. Schön, präzise und ökonomisch erfüllten  junger_beer im kompakt- frischen  Holzhaus alle Wohnwünsche.


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Maßarbeit im Stadtgefüge

01.2004, DBZ


Die ehrwürdige Albertina wurde zum musealen Publikumsmagneten. Das Herz der umfassenden Umbauarbeiten schlägt im Verborgenen: Die Architekten Steinmayr & Mascher brachten fast unmerkbar enorme Kubaturen  für Forschung, Logistik und Tiefspeicher im Erdreich unter.

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Lebens(t)raum: Harmonie zwischen Architekt und Bauherr

06.01.2004, konstruktiv 241

Immer mehr Bauherren vertrauen bei der Planung eines Hauses auch das Interieur den Architekten
ihrer Domizile an. Eine Investition, die nicht nur Atmosphäre, sondern auch wesentlich mehr
Wohnkomfort bietet.


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Vielschichtiges Edelbaumhaus

13.12.2003, Der Standard

Umsichtig und respektvoll gestalteten die Architekten Frank und Erschen  ein altes Haus in Mauer um und bekrönten es mit einem raffínierten, vielschichtigen Aufbau.



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Speisen in der Kaiserloge

12.2003, DBZ

Das neue Wiener Museumsquartier ist nicht nur ein pulsierender Kulturbezirk, sondern auch kulinarisch ein „hot Spot.“ Das Cafe Halle gestalteten die Architekten Eichinger oder Knechtl mit elfenbeinfarbenen Lichtkörpern in dezenter Eleganz. Vom legeren Kaffee bis zum gepflegten Diner ist hier alles drin.

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Puristisch, geradlinig und klar

06.12.2003, Der Standard

Der Dachgeschossausbau von Architekt Horst Zauner im Hof einer Zwettler Bäckerei besticht mit der Sinnlichkeit des Authentischen.



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Ein Statement in der Dachzone

29.11.2003, Der Standard

Auf ein Eckhaus der Gründerzeit setzte Architekt Heinz Lutter ein markantes Zeichen in die Wiener Dachlandschaft. Im blauen, organisch geformten Aufbau stecken helle, komfortable ein-oder zweigeschossige Wohnungen.

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Seerosen im Lattenrost

08.11.2003, Der Standard-Album

Die Zahl hochwertiger Bauten im klassischen Arbeiterbezirk Favoriten steigt. Architektin Patricia Zacek und die Genossenschaft Neues Leben setzten einen neuen, feinen Stadt-Wohnbaustein ins dicht verbaute Viertel.

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Kuben mit Zylinder

08.11.2003, Der Standard

Wie ein Raumschiff sitzt das Haus G. von Architekt Martin Wakonig auf Klosterneuburger Gelände, wie eine Kommandozentrale ragt ein runder Turm aus seinen zwei Gebäudeflügeln.

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Klein, fein und hochwassersicher

01.11.2003, Der Standard

Auch in der kleinsten Badehütte findet Raumqualität Platz. Andreas und Michaela Dreer schufen mit „MAX35“ am Klosterneuburger Donaunebenarm eine moderne, wassersichere Stelzenhaus-Variante.

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Der Himmel über Wien

25.10.2003, Der Standard

Höchst innovativ nutzten die "pool"-Architekten eine Staffelgeschoß-Widmung am Dach eines Gründerzeithauses für einen Dachbodenausbau, der durch eine üppige Terrassenlandschaft über zwei Ebenen und Weite im Inneren besticht.

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Intelligent, elegant und ökologisch

22.10.2003, Der Standard


Ein reduziertes Passivhaus in Perchtoldsdorf planten die Architekten Poppe*Prehal bis ins Detail der Innenraumgestaltung durch. Ein Gebäude wie aus einem Guss.



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Uneingeschränkte Ausblicke

13.10.2003, Der Standard-Album

Die besten Absolventen der TU Wien zeigen mit der archdiploma 2003 ihre Arbeiten im project space am Karlsplatz. Die Leistungsschau der größten Architektenschmiede Österreichs lässt zuversichtlich in die Zukunft blicken.

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Luxuriöse Schatulle

11.10.2003, Der Standard

Mit Grandezza setzten drei junge Architekten zwei schillernde Kuben an einen Pool in Korneuburg: ein Stück Weltoffenheit zwischen Häusern aus dem Fertigteilkatalog.

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Japan am Heuberg

04.10.2003, Der Standard

Im Kleingarten am Heuberg entwarfen die Architekten Joerg und Miyako Nairz ein japanisch anmutendes Minihaus, das zwei Eltern und vier Kindern nicht zu eng wird.

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Der Trick mit dem Dachknick

27.09.2003, Der Standard

Durch einen geometrischen Kunstgriff erzeugt das Architekturbüro holodeck.at in Wien-Währing ein neues, fließendes Raumgefühl in einem Altbau.

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Kompakt gewürfelt

22.09.2003, Der Standard

Energiesparen, ökologisches Bewusstsein, eine kluge städtebauliche Lösung und Anklänge an den Loos'schen Raumplan fügen sich in Wien-Mauer zum kompakten Holzwürfel.

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Meister des Unwägbaren

19.07.2003, Der Standard-Album

Die französischen Architekten Anne Lacaton und Jean Philippe Vassal verweigern spektakuläre Bauten. Nicht das Außen, das Innen zählt. Das Architektur- zentrum Wien widmet dem radikal stillen Duo eine Personale.

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Firmenflaggschiff am Schilf-Werkstättengebäude, Weidling/A

06.2003, DBZ

Ökologie und Eleganz paaren sich in der neuen Produktionsstätte der Firma Biotop in
Weidling. Eingefügt in Wald- und Teichlandschaft spiegelt das ressourcenschonende
Gebäude auch die Lebenshaltung von Architekt Georg Reinberg und seinem Bauherrn.

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Stahl im Hochhausbau, Stil im Chinarestaurant

27.12.2002, Die Presse

Helmut Richter wirkt schon elf Jahre lang als Professor am Institut für Hochbau II. der TU Wien. Über Lehre, Innovationen, Hochhäuser und Baukultur.


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Bauen mit himmelblauen Flammenflügeln

13.12.2002, Die Presse

Wolf D. Prix, Architekt, Professor an der Wiener Angewandten, mit Coop Himmelb(l)au weltweit erfolgreich, wurde sechzig.

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Architektur voll Lebensfreude

04.12.2002, Die Presse

"Emerging architects 3" : im Architekturzentrum Wien beweist die reiche Vielfalt neuer Baukultur.

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Keine Kuppel mehr über dem Praterstern

30.10.2002, Die Presse

Ein billiger Kompromiß für Wien-Nord. Ein transparenter Bahnhof von Sieger Albert Wimmer - Boris Podrecca soll den Platz planen.

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Wohnbeton in Hütteldorf am Mauerbach

16.09.2002, Die Presse

Das Architekturzentrum Wien zeigt "9=12 - Neues Wohnen in Wien." Eine wirkliche Neuerung im Wohnbau bringt das präsentierte Modell nicht.


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Wohnzimmer Gottes

09.2002, architekturaktuell 270

Dialog zwischen Architekt und Gemeinde, Alt- und Neubau, Gott und Mensch, Priester und Kirchenvolk. Das neue Pfarrzentrum von lichtblau . wagner  in Podersdorf am See ist eine Bereicherung für den Ort und ein  durch und durch stimmiger, zeitgemäßer  Sakralbau. Kontemplative Innenschau und Kommunikation sind hier kein Widerspruch. Transparent, lichtdurchflutet und durchlässig trägt  dieses Pfarrzentrum seine  offene Haltung nach außen.

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Städte wachsen gen Himmel

06.03.2002, konstruktiv 230

Wo jeder Schilling zählt, wird Architektur als Marketingfaktor zum Mehrwert. Optimale Planung trägt stark zum Erfolg der in Österreich expandierenden neuen Büroquadratmeter bei. Eine Feldforschung auf multifunktionalen Business- und Office-Towns von Isabella Marboe.

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Gottes neue Häuser

07.11.2001, konstruktiv 228

Moderne Architektur und Religion vertragen sich gut. Nicht nur mittelalterliche Dome, auch die Sakralbauten der Gegenwart sind Räume voll spiritueller Atmosphäre. Viele wurden mit dem Bauherrenpreis gewürdigt. Ein moderner architektonischer Pilgerweg durch Österreich von Isabella Marboe.

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